Wochenende Waldbaden mit uns

Raus aus dem Kopf. Rein in den Wald. Zurück in deine Balance.

Kennst du dieses Gefühl, wenn der Alltag dauerhaft „zu laut“ ist? Zu viele Aufgaben, zu wenig Luft, zu wenig echte Erholung. Waldbaden ist eine Einladung, dein Nervensystem bewusst zu entlasten – nicht durch Leistung, sondern durch Langsamkeit, Präsenz und Natur.

Wir laden dich ein, ein ganzes Wochenende mit uns im Wald zu verbringen: angeleitet, achtsam, wohltuend – und gleichzeitig bodenständig, ohne Esoterik-Zwang und ohne Leistungsdruck.


Für wen ist dieses Waldbaden-Wochenende gedacht?

Für dich, wenn du …

  • dich gestresst, überlastet oder „innerlich dauerangespannt“ fühlst
  • wieder besser schlafen oder runterkommen willst
  • dir eine echte Pause gönnen möchtest, die nicht nur „Ablenkung“ ist
  • Natur liebst – oder sie wieder neu entdecken möchtest
  • nach einer belastenden Zeit (z. B. nach Krankheit, in fordernden Lebensphasen oder auch als Begleitung in schweren Themen wie onkologischen Belastungen) einen sicheren, stärkenden Rahmen suchst

Wichtig: Wir versprechen keine Heilung. Wir schaffen einen Rahmen, in dem Regeneration wahrscheinlicher wird – sanft, realistisch und alltagstauglich.


Was ist Waldbaden eigentlich?

Waldbaden (japanisch Shinrin-yoku) bedeutet: bewusst Zeit im Wald verbringen – langsam, sinnesorientiert, ohne Zielkilometer und ohne „Workout“.

Es geht nicht um Wandern, nicht um Sport und nicht um „höher, schneller, weiter“. Es geht um:

  • Sinneswahrnehmung: Sehen, Hören, Riechen, Spüren
  • Entschleunigung: Dein Tempo wird „waldtauglich“
  • Nervensystem-Regulation: raus aus dem Alarmmodus, hinein in Ruhe
  • Mentale Entlastung: weniger Grübeln, mehr Präsenz

Was kann Waldbaden gesundheitlich unterstützen?

Waldbaden wird in vielen Studien im Kontext von Stress, Wohlbefinden und Regeneration untersucht. Seriös formuliert kann Waldbaden unterstützend wirken bei:

1) Stress & innere Unruhe

Viele Menschen berichten nach Waldbaden:

  • weniger „inneren Lärm“
  • mehr Ruhe und Stabilität
  • bessere Erholung nach mentaler Belastung

2) Schlaf & Erholung

Wenn dein System tagsüber runterfahren kann, wird Schlaf oft wieder leichter. Waldbaden ist kein Schlafmittel – aber ein natürlicher Regenerationsimpuls.

3) Stimmung & mentale Klarheit

Die Kombination aus Natur, Atem, Langsamkeit und Sinnesfokus wirkt oft wie ein mentaler Reset: weniger Gedankenkreisen, mehr Klarheit.

4) Körperliche Entspannung

Weniger „Daueranspannung“ bedeutet oft:

  • weichere Atmung
  • entspanntere Muskulatur
  • ruhigere Körperwahrnehmung

Und ja: Manche Forschungen diskutieren auch Effekte auf Immunsystem-Marker. Das ist spannend – aber kein Beweis für Therapieeffekte bei konkreten Erkrankungen. Deshalb bleiben wir hier bewusst der Realität verpflichtet.


Unser Ansatz: Natur + Achtsamkeit + Informationsmedizin (ohne Heilsversprechen)

Als NLS Informationsmedizin GmbH arbeiten wir mit dem Blick auf Regulation, Belastung und Ressource. Waldbaden passt zu diesem Ansatz, weil es Menschen häufig dabei unterstützt, wieder in einen Zustand zu kommen, in dem der Körper besser regenerieren kann.

Optional (je nach Gruppe und Setting) fließen kleine Impulse aus der Frequenzarbeit / Informationsmedizin ein – immer mit klarem Disclaimer: nicht als Ersatz für Medizin, sondern als begleitender Perspektivwechsel auf Regulation und Selbstwahrnehmung.


So läuft das Waldbaden-Wochenende ab (Beispielstruktur)

Freitag – Ankommen & Entschleunigen

  • Begrüßung, Rahmen, Sicherheit, Erwartungen
  • Erste kurze Waldbaden-Einheit: „Ankommen mit den Sinnen“
  • Ruhige Abschlussrunde

Samstag – Tiefe Regeneration

  • Morgen-Einheit: Atem & Körperwahrnehmung im Wald
  • Waldbaden „Slow Walk“ + stille Sitzzeit
  • Optional: einfache Reflexionsübungen (ohne Gruppenzwang)
  • Abend: sanfter Abschluss, Integration

Sonntag – Mitnehmen in den Alltag

  • Waldbaden: „Ressourcen ankern“
  • Mini-Ritual: Was nehme ich mit?
  • Praktischer Plan: 10–20 Minuten Waldbaden im Alltag etablieren

Wichtig: Das Wochenende ist so gestaltet, dass du nicht funktionieren musst. Du darfst still sein. Du darfst reden. Du darfst einfach da sein.


Was du mitbringen solltest

  • wetterfeste Kleidung (Zwiebellook), warme Schicht
  • bequeme, rutschfeste Schuhe
  • Sitzunterlage / kleines Handtuch
  • Trinkflasche, kleiner Snack
  • ggf. Zeckenschutz
  • Offenheit für Langsamkeit 😊

Sicherheit & Kontraindikationen (bitte beachten)

Waldbaden ist sanft, aber nicht für jede Situation gleich geeignet. Bitte sprich vorab mit Ärztin/Arzt, wenn du:

  • akute starke Beschwerden oder Fieber hast
  • kürzlich schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse hattest
  • stark sturzgefährdet bist oder sehr unsicher im Gelände
  • in einer akuten psychischen Krise bist
  • bei einer schweren Erkrankung (z. B. Krebs) unsicher bist, was aktuell körperlich/mental gut tut

Wir passen Tempo, Weg und Intensität an – aber Sicherheit geht vor.


Warum ein ganzes Wochenende?

Einzelne Stunden sind super – ein Wochenende ermöglicht etwas anderes:

  • du kommst tiefer aus dem Alltagsmodus raus
  • dein Körper hat Zeit, „umzuschalten“
  • du nimmst echte Routinen mit, die bleiben
  • du erlebst Natur nicht als Kulisse, sondern als Ressource

Einladung: Verbringe 1 Wochenende Waldbaden mit uns

Wenn du spürst, dass es Zeit ist, wieder bei dir anzukommen – dann komm mit.

Interesse / Anmeldung:
📞 +43 2762 52481
✉️ praxis@frequenz-therapie.com
🌐 www.frequenz-therapie.com

Workshopplan „Waldbaden-Wochenende“ – 3 Tage (max. 12 Personen)

Fokus: Regeneration & Neustart | Keine Abendeinheiten
Ankunft Tag 1 bis 12:00 | Workshopstart 14:00 | Workshopende Tag 3 um 12:00


Tag 1 – Ankommen, Runterfahren, Neustart einleiten

bis 12:00 Anreise & Check-in
12:00–13:30 Mittagessen / freie Zeit (ankommen, kurze Erkundung optional)

Workshopblock 1

14:00–14:30 Begrüßung & Rahmen (max. 12 Personen)

  • Ablauf, Sicherheitsinfos (Wetter, Zecken, Gelände)
  • Gruppenvereinbarung: langsam, leise, wertfrei, kein Leistungsdruck
  • Zielsetzung: „Was bedeutet Regeneration/Neustart für mich?“

14:30–15:00 Nervensystem-Reset (einfach & alltagstauglich)

  • Atmung, Bodenkontakt, Blickweite (Orientierung)
  • kurzer Body-Scan im Stehen/Sitzen

15:00–17:00 Waldbaden-Einheit 1: „Sinnesöffnung & Entschleunigung“

  • sehr langsamer Silent Walk
  • 3–4 Sinnesstationen (hören/sehen/riechen/fühlen)
  • 10–15 Minuten stille Sitzzeit
  • Abschlusskreis im Wald (kurz, ohne lange Geschichten)

17:00–17:30 Pause / Tee / Rückkehr

17:30–18:15 Integration: „Neustart-Anker“

  • Naturanker auswählen (Ort/Geruch/Klang)
  • Mini-Übung: Anker in 60 Sekunden abrufen
  • kurzer Ausblick auf Tag 2

ab 18:30 Abendessen / freier Abend (ohne Programmpunkt)


Tag 2 – Tiefe Regeneration & Ressourcenaufbau

08:00–09:00 Frühstück

Workshopblock 2

09:30–11:45 Waldbaden-Einheit 2: „Stille, Weite, Erholung“

  • achtsames Gehen in sehr ruhigem Tempo
  • „Stille-Insel“: 20 Minuten stille Sitzzeit (gut angeleitet)
  • kurze Atem-/Körperimpulse zur Entspannung

11:45–12:15 Rückkehr & Pause

12:15–13:45 Mittagessen / freie Zeit

Workshopblock 3

14:30–16:30 Waldbaden-Einheit 3: „Ressourcen aktivieren (Neustart)“

  • Naturkontakt-Übungen (Temperatur, Wind, Untergrund, Baumkontakt)
  • „Ressourcenpfad“: Gehen–Stehen–Spüren–Loslassen
  • optional: kurze Zweier-Reflexion (freiwillig, sehr kurz)

16:30–17:00 Pause

17:00–18:00 Transfer-Workshop: Neustart in den Alltag

  • persönlicher 14-Tage-Plan (realistisch: 10–20 Min, 3–4×/Woche)
  • „Wenn Stress zurückkommt“: 3-Minuten-Reset (Blick–Atmung–Boden)
  • Plan B bei schlechtem Wetter / wenig Zeit

ab 18:30 Abendessen / freier Abend (ohne Programmpunkt)


Tag 3 – Abschluss, Stabilisierung, Mitnehmen

08:00–09:00 Frühstück & ggf. Packen (je nach Unterkunft)

Workshopblock 4

09:30–10:45 Waldbaden-Einheit 4: „Ressourcen festigen“

  • Lieblingsplatz finden (15 Minuten stille Zeit)
  • Abschlussimpuls: „Was bleibt – was lasse ich hier?“

10:45–11:30 Abschlusskreis: Integration & Commitment

  • 3 wichtigste Erkenntnisse
  • persönliche Vereinbarung: „Mein Neustart-Ritual“ (2 Wochen)
  • Feedback & Fragen

11:30–12:00 Verabschiedung / Check-out / Abreise
12:00 Workshop-Ende


Leitprinzipien (damit’s wirklich regenerativ wird)

  • langsam statt viel (Tempo ist das „Medikament“)
  • mehr Stille, weniger Reden
  • Körper vor Kopf (Spüren statt Grübeln)
  • kleine Rituale, die bleiben (Neustart für daheim)

Gruppensetting (max. 12)

  • Ideal: 2 Kleingruppen à 6 bei manchen Übungen (ruhiger, persönlicher)
  • klare Pausenstruktur, genügend Raum für Rückzug
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Herbert Eder

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