Borreliose (Lyme-Borreliose) ist für viele Menschen ein einziges Rätsel: Der Zeckenstich ist längst vergessen, Blutwerte sind widersprüchlich, Symptome wandern durchs gesamte System – und am Ende steht oft ein Gefühl von „Niemand kann mir sagen, was ich habe“. Genau deshalb wird Borreliose von Betroffenen häufig als Multisystemerkrankung unserer Zeit erlebt: Sie kann Nerven, Gelenke, Haut, Herz, Psyche und Immunsystem betreffen – und sie zeigt sich nicht bei jedem gleich.
In diesem Beitrag schauen wir uns an, warum Borreliose so komplex ist, welche typischen und atypischen Symptome auftreten können, wie gängige Diagnostik und schulmedizinische Therapieansätze aussehen – und welche Möglichkeiten komplementäre Verfahren wie die Frequenztherapie begleitend bieten können.
Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei Verdacht auf Borreliose oder anhaltenden Beschwerden bitte immer ärztlich abklären (Infektiologie, Neurologie, Rheumatologie).
1) Was ist Borreliose überhaupt?
Unter „Borreliose“ versteht man meist die Lyme-Borreliose, eine Infektion durch Bakterien aus der Gruppe der Borrelia burgdorferi sensu lato. Übertragen werden sie meist durch Zeckenstiche. In Europa können mehrere Borrelien-Arten beteiligt sein – was u. a. mit ein Grund ist, warum Symptomatik und Verlauf so variabel sind.
Wichtig: Nicht jede Zecke ist infiziert, und nicht jeder Stich führt zu einer Borreliose. Gleichzeitig können gerade die „leisen“ Verläufe problematisch werden, weil sie nicht früh erkannt werden.
2) Warum Borreliose als Multisystemerkrankung erlebt wird
Borrelien sind nicht einfach „ein Infekt wie jeder andere“. Viele Betroffene berichten über:
- wechselnde Beschwerden (heute Knie, morgen Nacken, übermorgen Schwindel)
- Wellenverläufe (Phasen der Besserung, dann Rückfall)
- systemische Erschöpfung (Fatigue, Belastungsintoleranz)
- neurovegetative Dysregulation (Schlaf, Kreislauf, Stresssystem)
- Entzündungs- und Immunreaktionen, die sehr individuell ausfallen
Das „Multisystemische“ entsteht aus einem Zusammenspiel von:
- Infektion / Erregerpersistenz (in manchen Fällen)
- Immunreaktion und Entzündung
- Nervensystem-Beteiligung (Neuroinflammation/Neuroirritation)
- Mitfaktoren wie Co-Infektionen, Darm/Barriere, Stressachsen, Mikronährstoffstatus, Schlafmangel usw.
3) Symptome: typisch – und oft übersehen
Frühphase (Tage bis Wochen)
- Wanderröte (Erythema migrans): klassisch ringförmig, muss aber nicht immer „Bulls-eye“ sein
- grippeähnlich: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, starke Müdigkeit
- Lymphknotenschwellung
Wichtig: Die Wanderröte ist ein starkes klinisches Zeichen – hier sollte man nicht auf Laborwerte warten, sondern rasch ärztlich handeln.
Spätere Phase (Wochen bis Monate)
- Gelenkbeschwerden (oft Knie, aber nicht nur)
- Muskel- und Sehnenschmerzen
- Nervenbeschwerden: Kribbeln, Brennen, Taubheit, „elektrische“ Schmerzen
- Kopfdruck, Migräne-artige Beschwerden
- Schwindel, Tinnitus
- Konzentrationsstörungen, „Brain Fog“
Spätphase / chronifizierte Verläufe (Monate bis Jahre)
- anhaltende Erschöpfung (Fatigue)
- neurokognitive Beschwerden
- vegetative Dysregulation (Puls, Schweiß, Schlaf, Temperatur)
- Stimmungsschwankungen, Angst/Depression (oft sekundär zur Belastung)
- Herzbeteiligung in einzelnen Fällen (Rhythmus/Leitungsstörungen)
4) Diagnostik: warum sie oft schwierig ist
Borreliose-Diagnostik ist anspruchsvoll, weil:
- Antikörpertests zeigen Immunreaktion, nicht automatisch „aktive Infektion“
- in der Frühphase können Antikörper noch negativ sein
- Laborwerte müssen mit Klinik, Verlauf und Exposition (Zeckenrisiko) zusammen betrachtet werden
- Symptome können unspezifisch sein und sich mit anderen Erkrankungen überschneiden (z. B. Autoimmunprozesse, Viren, Long Covid, Hormonstörungen, Dysautonomie)
Typische schulmedizinische Abklärung (vereinfacht):
- Anamnese (Zecken, Hautzeichen, Zeitverlauf)
- Serologie (ELISA/Immunoassay + Bestätigung)
- je nach Symptomatik: Liquor (bei Neuroborreliose-Verdacht), EKG, Bildgebung, Rheuma-Parameter, Differenzialdiagnostik
5) Schulmedizinische Therapie: der zentrale Pfeiler
Die Standardtherapie in der akuten Phase ist Antibiotikabehandlung nach ärztlicher Leitlinie, angepasst an Stadium und Manifestation. Bei klarer Frühborreliose kann das sehr gut wirken. Bei späteren, komplexen Verläufen ist das Management oft individueller und umfasst zusätzlich:
- Schmerz- und Entzündungsmanagement
- Neurorehabilitation / Physio / Bewegungstherapie
- Schlaf- und Stressregulation
- Mikronährstoffmedizin (nach Diagnostik)
- Darm-/Immunsystem-Unterstützung
- begleitende Psychotherapie/Coaching bei hoher Belastung
Und ja: Es gibt auch die Diskussion rund um persistierende Beschwerden nach Therapie („Post-Treatment“-Syndrome). Für Betroffene ist das weniger ein Begriff als eine Realität: „Ich bin behandelt, aber nicht gesund.“ Hier braucht es häufig ein multimodales Vorgehen.
6) Wo Frequenztherapie sinnvoll einzuordnen ist
Frequenztherapie wird im komplementären Bereich genutzt, um Regulation, Belastungstoleranz und systemische Balance zu unterstützen. Bei Borreliose ist die wichtige Frage nicht „Entweder-Oder“, sondern:
Wie kann man begleitend das Milieu verbessern, Entzündung modulieren, das Nervensystem beruhigen und den Körper wieder in Regeneration bringen – parallel zur ärztlichen Abklärung und Therapie?
Typische Ziele (komplementär gedacht):
- Unterstützung des vegetativen Nervensystems (Vagus/Stressachse)
- Förderung von Entspannung, Schlaf und Regeneration
- Begleitende Unterstützung bei Schmerz, Muskeltonus, „Nervenirritation“
- Unterstützung von Mikrozirkulation und Geweberegulation (je nach Ansatz)
- Begleitende „Ausleitungs“-/Detox-Konzepte (kritisch und individuell, nicht übertreiben!)
Wichtig: Frequenztherapie ist kein Ersatz für Antibiotika bei akuter Borreliose, aber kann für viele Betroffene eine stabilisierende Begleitmaßnahme sein – gerade wenn das System „überdreht“ ist.
7) Frequenztherapie bei Borreliose – praxisnah gedacht: 4 Säulen
Säule 1: Nervensystem runterregeln (die Basis)
Viele Borreliose-Betroffene sind im Dauerstressmodus: Schlaf ist flach, Reizfilter ist gestört, Geräusche/Licht sind zu viel, Herzklopfen, Unruhe, „Crash“ nach Belastung.
Hier kann Frequenztherapie (je nach Verfahren) darauf abzielen, den Körper aus dem Alarmzustand zu holen.
Begleitende Maßnahmen:
- Atemtraining (kohärentes Atmen)
- sanfte Bewegung (Spaziergänge statt HIIT)
- Schlafhygiene + Lichtmanagement
- Magnesium/Glycin (nur als allgemeine Idee – individuell abklären)
Säule 2: Entzündungs- & Schmerzachsen begleiten
Schmerz bei Borreliose ist häufig nicht nur „mechanisch“, sondern neuro-entzündlich. Frequenztherapie wird hier oft als unterstützende Maßnahme erlebt, um:
- Schmerzempfinden zu modulieren
- Muskelspannung zu lösen
- Erholung nach Belastung zu verbessern
Zusatzbausteine (komplementär):
- Omega-3, Vitamin D, Entzündungsmarker checken
- Wärme/Kälte je nach Verträglichkeit
- manuelle Therapien (vorsichtig dosieren)
Säule 3: Immunsystem & Milieu unterstützen
Der Körper braucht Ressourcen: Energie, Mikronährstoffe, Darmbarriere, Leber-/Entgiftungskapazität. Frequenztherapie wird oft in Konzepte eingebettet, die das „Milieu“ adressieren:
- Darm (Ballaststoffe, Probiotika gezielt, ggf. SIBO/Histamin abklären)
- Mikronährstoffe (B12, Folat, Ferritin, Zink, Selen – nach Labor)
- Flüssigkeit/Elektrolyte
- Leber- und Gallefluss (Ernährung, Bitterstoffe – individuell)
Säule 4: Langzeitaufbau statt „Krieg gegen den Erreger“
Gerade bei längerem Verlauf ist „mehr Druck“ nicht immer besser. Viele Betroffene reagieren auf starke Interventionen mit Herxheimer-ähnlichen Reaktionen oder Systemüberlastung. Ein smarter Ansatz ist häufig:
- dosieren
- regulieren
- stabilisieren
- schrittweise steigern
Frequenztherapie kann hier als sanftes, wiederholbares Regulativ eingesetzt werden – mit dem Fokus auf Resilienz und Belastbarkeit.
8) Beispiel für einen begleitenden Wochenplan (sanft & realistisch)
Keine Therapieanweisung – nur ein Orientierungsmodell, wie man Struktur reinbringen kann.
3–5× pro Woche
- Frequenztherapie-Session (kurz beginnen, dann steigern)
- 20–40 Minuten Spaziergang (oder 2× 10–15 Min)
täglich
- kohärentes Atmen 5–10 Minuten
- eiweißreiches Frühstück oder Mittag (Stabilität fürs Nervensystem)
- Licht am Morgen (10–20 Minuten Tageslicht)
- abends: Bildschirm runter, warmes Licht, Schlafritual
1× pro Woche
- Check-in: Was hat verbessert? Was hat getriggert?
- Belastung anpassen („Pacing“ statt pushen)
9) Borreliose & Krebs – warum der Vergleich oft auftaucht (und wie man ihn sauber hält)
In der Praxis berichten manche Menschen mit chronischer Borreliose von einem „körperlichen Ausnahmezustand“, der sich ähnlich bedrohlich anfühlen kann wie bei schweren Diagnosen, weil:
- Energie/Leistungsfähigkeit massiv einbrechen
- das Nervensystem dauerhaft belastet ist
- der Alltag plötzlich nicht mehr funktioniert
Wichtig ist: Borreliose ist nicht Krebs – aber sie kann für Betroffene ähnlich existenziell sein. Und wie bei vielen chronischen Erkrankungen gilt: Je früher erkannt und adäquat behandelt wird, desto besser.
10) Wann du unbedingt ärztlich abklären solltest
Bitte nicht „wegtherapieren“, sondern medizinisch abklären, wenn:
- Wanderröte oder frischer Zeckenstich + Symptome
- starke Kopfschmerzen + Nackensteife, neurologische Ausfälle
- Herzstolpern, Ohnmacht, neue Rhythmusstörungen
- Lähmungserscheinungen (z. B. Fazialisparese)
- anhaltende starke Gelenkschwellung
11) Fazit: Borreliose braucht Systemdenken
Borreliose ist oft nicht „ein Problem“, sondern ein ganzes Bündel aus Infektion, Entzündung, Nervenstress und Ressourcenmangel. Genau deshalb erleben viele sie als Multisystemerkrankung.
Schulmedizinische Abklärung und Therapie sind die Grundlage – besonders in der Frühphase. Frequenztherapie kann ergänzend helfen, das System zu stabilisieren: Nervensystem beruhigen, Regeneration fördern, Schmerzen begleiten und den Körper wieder in Richtung Balance zu bringen.
Wenn du dich in diesem Bild wiedererkennst: Geh Schritt für Schritt. Nicht alles auf einmal. Und vor allem: Du bist nicht „kompliziert“ – dein System versucht nur, mit einer komplexen Belastung umzugehen.
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Disclaimer
Frequenztherapie ist schulmedizinisch nicht anerkannt und ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht gesichert. Sie kann keine Diagnose oder Therapie durch ausgebildete Ärztinnen/Ärzte oder Heilpraktiker ersetzen. Bei Beschwerden oder Verdacht auf Borreliose wenden Sie sich bitte an medizinisches Fachpersonal.
NLS Informationsmedizin GmbH hat hier ein sehr seriöses Zapper-Produkt herausgebracht: BioZapper Borrelien Edition.
Hier der Link dazu:
BioZapper – Borr Edition: Mehr Programme, Top-Qualität
Inhalt des Gerätes:
Nachstehend die einzelnen Programme und deren Bedeutung:
- Die Nummer stellt die jeweilige Programmnummer im Zapper dar
- Danach kommt das jeweilige Grundprogramm oder das entsprechende Symptom
- Danach finden Sie die Bezeichnung der Quelle: — Rife: Dr. Royal Raymond Rife — Clark: Dr. Hulda Clark — Beck: Dr. Robert Beck
- Zum Schluss die Anwendungsdauer in Minuten
Grundprogramme Borrelien:
- Borrelia, frühe Stadien (Rife), 12 Minuten
- Borrelia garinii (Rife), 4 Minuten
- Borrelia afzeii (Rife), 4 Minuten
- Borrelia Grundprogramm 1 (Rife), 32 Minuten
- Borrelia Grundprogramm 2 (Rife), 12 Minuten
- Borrelia Grundprogramm 3 (Rife), 16 Minuten
- Borrelia Grundprogramm 4 (Rife), 20 Minuten
- Borrelia Grundprogramm 5 (Rife), 16 Minuten
Immunsystem, Blutreinigung und Detox:
- Beck-Blutzapper (Beck)
- Immunsystem-Stimulierung (Rife), 40 Minuten
- Detox und Entgiftung (Rife), 24 Minuten
- Leber-Unterstützung (Rife), 12 Minuten
Generelle Symptome bei Borreliose:
- Grippeähnliche Symptome (Rife), 36 Minuten
- Muskelschmerzen (Rife), 28 Minuten
- Abgeschlagenheit, Müdigkeit (Rife), 20 Minuten
- Kalte Extremitäten (Rife), 12 Minuten
Kopf- und Nackenbereich:
- Sehstörungen (Rife), 16 Minuten
- Nackenschmerzen (Rife), 8 Minuten
- Nackensteifheit (Rife), 4 Minuten
- Tinnitus (Rife), 16 Minuten
- Gesichtslähmung (Rife), 24 Minuten
- Konzentrationsstörungen (Rife), 8 Minuten
- Hirnhautentzündung, Meningitis (Rife), 20 Minuten
- Herpesentzündungen (Rife), 28 Minuten
Oberkörper und Brustbereich:
- Schmerzen Halswirbel, Brustwirbel (Clark), 10 Minuten
- Rippenschmerzen (Rife), 20 Minuten
- Herzrhythmusstörungen (Rife), 8 Minuten
- Gleichgewichtsstörungen (Rife), 12 Minuten
Magen-Darm-Bereich:
- Verdauungsstörungen (Rife), 16 Minuten
- Blähungen (Rife), 12 Minuten
- Sodbrennen (Rife), 16 Minuten
- Durchfall (Rife), 8 Minuten
- Übelkeit (Rife), 16 Minuten
- Appetitlosigkeit (Rife), 16 Minuten
- Entzündung durch Helicobacter pylori (Rife), 8 Minuten
Hormonelle Schwankungen ohne organischen Befund:
- Schwankender Blutdruck (Rife), 4 Minuten
- Schilddrüsenunterfunktion (Rife), 16 Minuten
- Schilddrüsenüberfunktion Rife), 4 Minuten
- Hormonstörungen (Rife), 8 Minuten
- Testosteron Männer (Rife), 4 Minuten
- Testosteron Frauen (Rife), 4 Minuten
- Menstruationsstörung (Rife), 8 Minuten
- Menstruationsausfall (Rife), 20 Minuten
Psychische Symptome:
- Unruhe (Rife), 4 Minuten
Genitalbereich:
Hautbild:
- Schuppenflechte (Rife), 20 Minuten
- Nagelpilz (Rife), 8 Minuten
- Erythema migrans (Rife), 16 Minuten
- Juckreiz (Rife), 24 Minuten
Bewegungsapparat:
Karpaltunnelsyndrom (Rife), 16 Minuten




