1. Einführung

Das biliäre Traktkarzinom, auch Cholangiokarzinom genannt, ist ein seltener, aber aggressiver bösartiger Tumor der Gallenwege. Er kann innerhalb (intrahepatisch) oder außerhalb (extrahepatisch) der Leber entstehen.
Betroffen sind meist Menschen im höheren Lebensalter, etwas häufiger Männer.

Risikofaktoren sind chronische Entzündungen der Gallenwege, Gallensteine, primär sklerosierende Cholangitis (PSC), parasitäre Infektionen (z. B. Opisthorchis viverrini) und toxische Belastungen (z. B. Vinylchlorid, Nitrosamine).

2. Medizinischer Hintergrund

Das biliäre Traktkarzinom entsteht aus den Epithelzellen der Gallenwege.
Man unterscheidet nach Lage:

  • Intrahepatisches Cholangiokarzinom – innerhalb der Leber
  • Perihiläres Karzinom (Klatskin-Tumor) – im Bereich des Leberhilus
  • Distales extrahepatisches Karzinom – im unteren Gallengang

Histologisch handelt es sich meist um Adenokarzinome, die Schleim bilden und lokal invasiv wachsen.
Die Erkrankung breitet sich häufig entlang der Gallengänge und Gefäße aus; Metastasen können früh auftreten.

3. Symptome

Die Erkrankung entwickelt sich schleichend. Typische Zeichen sind:

  • Gelbsucht (Ikterus) durch Gallestau
  • Juckreiz
  • Oberbauchschmerzen, besonders im rechten Oberbauch
  • Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gewichtsverlust
  • Verfärbter Stuhl und dunkler Urin

Da die Symptome lange unspezifisch bleiben, erfolgt die Diagnose oft erst spät.

4. Diagnostik

Wichtige Diagnoseschritte sind:

  • Labor: Bilirubin, alkalische Phosphatase, γ‑GT, Leberwerte
  • Tumormarker: CA 19‑9, CEA
  • Bildgebende Verfahren: Ultraschall, CT, MRT/MRCP
  • Endoskopische Diagnostik (ERCP mit Biopsie)
  • Histologische Bestätigung der Diagnose

5. Schulmedizinische Therapie

Eine operative Entfernung ist nur in frühen Stadien möglich.
Therapieoptionen sind:

  • Chirurgische Resektion (kurative Option, falls lokal begrenzt)
  • Chemotherapie (z. B. Gemcitabin + Cisplatin)
  • Bestrahlung in ausgewählten Fällen
  • Palliative Maßnahmen bei inoperablen Tumoren – z. B. Stenteinlage, Schmerz- und Ernährungstherapie

Die Prognose ist insgesamt ungünstig, insbesondere bei später Diagnosestellung.

6. Ergänzender Ansatz: Frequenztherapie

Die Frequenztherapie wird als komplementäre Methode betrachtet, die auf biophysikalischen Schwingungen basiert und körpereigene Regulationsprozesse unterstützen soll.

Für das Biliäre Traktkarzinom werden in alternativen Quellen folgende Frequenzen genannt (informativ):

CAFL-Frequenzen: 2000 Hz, 2128 Hz, 727 Hz, 880 Hz, 664 Hz, 2489 Hz
EDTFL-Frequenzen: 465 Hz, 880 Hz, 1550 Hz, 1865 Hz, 2170 Hz

Hinweis: Die Frequenztherapie ersetzt keine schulmedizinische Behandlung. Sie kann auf Wunsch begleitend eingesetzt werden, um die allgemeine Regulation zu unterstützen.

7. Fazit

Das biliäre Traktkarzinom ist eine ernste, seltene Krebserkrankung der Gallenwege.
Früherkennung ist schwierig, daher sind Vorsorge und konsequente Behandlung von Gallenwegserkrankungen besonders wichtig.
Ein integrativer Ansatz, der Schulmedizin mit unterstützenden Verfahren wie der Frequenztherapie verbindet, kann das Wohlbefinden und die Lebensqualität fördern.

⚠️ Disclaimer zur Frequenztherapie

Die Frequenztherapie ist ein komplementäres Verfahren, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich nicht belegt ist.
Sie ersetzt keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
Alle hier genannten Frequenzen und Hinweise dienen ausschließlich der allgemeinen Information und dürfen nicht als Heilversprechen verstanden werden.
Patienten sollten sich stets an qualifizierte Ärztinnen, Ärzte oder Therapeutinnen wenden, bevor sie alternative Methoden anwenden oder Behandlungen verändern.

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Herbert Eder

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