1. Einführung

Das Blasenkarzinom, auch Urothelkarzinom genannt, ist eine der häufigsten Krebsarten des Harntrakts.
Der Tumor entsteht überwiegend aus der Urothel‑Schleimhaut der Harnblase, die die Innenwand auskleidet.
Männer sind etwa dreimal so häufig betroffen wie Frauen.

Risikofaktoren: Langjähriges Rauchen, Kontakt mit aromatischen Aminen (z. B. in Farbstoffen), chronische Blasenentzündungen, Strahlentherapie, bestimmte Medikamente oder langjährige Katheterisierung.

2. Medizinischer Hintergrund

Das Blasenkarzinom entwickelt sich aus den Urothelzellen der Blasenschleimhaut.
Man unterscheidet:

  • Nichtmuskelinvasives Karzinom (NMIBC): begrenzt auf Schleimhaut oder Submukosa,
  • Muskelinvasives Karzinom (MIBC): Durchwachsen der Blasenwand, oft aggressiver Verlauf.

Häufigster histologischer Typ ist das transitionalzelluläre Karzinom, daneben kommen Plattenepithel‑ und Adenokarzinome vor.

3. Symptome

Frühsymptome sind oft unspezifisch.
Leitsymptome umfassen:

  • Blut im Urin (Hämaturie) – häufig erstes Warnzeichen
  • Häufiger Harndrang und Brennen beim Wasserlassen
  • Schmerzen im Beckenbereich
  • In fortgeschrittenen Stadien: Rückenschmerzen, Gewichtsverlust, Müdigkeit

4. Diagnostik

  • Urinuntersuchung (Mikroskopie, Tumormarker)
  • Zystoskopie mit Biopsie (Goldstandard)
  • Ultraschall, CT, MRT zur Stadieneinteilung
  • Histopathologische Untersuchung zur Differenzierung der Tumorart

5. Schulmedizinische Therapie

Die Behandlung richtet sich nach Stadium und Aggressivität des Tumors:

  • Transurethrale Resektion (TUR‑B) bei oberflächlichen Tumoren
  • Instillationstherapie mit BCG oder Mitomycin C
  • Radikale Zystektomie bei muskelinvasiven Karzinomen
  • Chemotherapie oder Immuntherapie (z. B. PD‑L1‑Hemmer) in fortgeschrittenen Stadien

Regelmäßige Nachsorge ist entscheidend, da Rückfälle häufig auftreten können.

6. Ergänzender Ansatz: Frequenztherapie

Die Frequenztherapie wird in der komplementären Medizin als unterstützende Methode verstanden, die energetische Regulation und Zellkommunikation fördern soll.
Für das Blasenkarzinom (Urothelkarzinom) werden folgende Frequenzen genannt (informativ):

Hier sind die Frequenzlisten für Blasenkarzinom (Urothel-/transitional bladder carcinoma) aus CAFL (Hz) und EDTFL/ETDFL (kHz):

CAFL (Hz)

  • Cancer_bladder_TBC (transitional bladder carcinoma): 642, 771, 360, 726, 724.
  • Cancer_bladder_secondary: Hinweis in der Liste: „use Parasites, schistosoma“ (kein eigener Zahlenblock).

EDTFL / ETDFL (kHz)

Cancer: Urinary Bladder: 0.14, 0.32, 0.95, 5.25, 12.71, 45, 97.5, 150, 434.08, 985.67.

Cancer: Bladder Cancer: 0.13, 0.35, 47.5, 159.3, 352.93, 475.15, 527, 662.71, 742, 988.9.

7. Fazit

Das Blasenkarzinom ist eine häufige Tumorerkrankung, die bei früher Diagnose sehr gute Heilungschancen haben kann.
Eine Kombination aus konventioneller Medizin und unterstützenden Verfahren – wie Ernährung, Bewegung, psychische Stabilität und Frequenztherapie – kann das allgemeine Wohlbefinden verbessern und die Therapietoleranz erhöhen.

⚠️ Disclaimer zur Frequenztherapie

Die Frequenztherapie ist ein komplementäres Verfahren, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich nicht belegt ist.
Sie ersetzt keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
Alle hier genannten Frequenzen und Hinweise dienen ausschließlich der allgemeinen Information und dürfen nicht als Heilversprechen verstanden werden.
Patienten sollten sich stets an qualifizierte Ärztinnen, Ärzte oder Therapeutinnen wenden, bevor sie alternative Methoden anwenden oder Behandlungen verändern.

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Herbert Eder

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