1. Einführung

Ein Blastom – auch als embryonaler Tumor bezeichnet – ist eine seltene Krebserkrankung, die überwiegend bei Kindern auftritt.
Der Begriff beschreibt Tumoren, die aus embryonalen oder unreifen Zellen hervorgehen, die während der frühen Entwicklung des Körpers entstanden sind.

Je nach betroffenem Gewebe kann ein Blastom in verschiedenen Organen auftreten, z. B. als
Nephroblastom (Wilms‑Tumor) in der Niere, Neuroblastom im Nervengewebe oder Hepatoblastom in der Leber.

2. Medizinischer Hintergrund

Blastome entstehen aus pluripotenten Zellen, die ihre Fähigkeit zur Differenzierung behalten haben.
Während der normalen Entwicklung reifen diese Zellen aus und verlieren ihre Teilungsfähigkeit; bei Blastomen bleibt dieser Mechanismus unkontrolliert.

Die häufigsten embryonalen Tumoren sind:

  • Nephroblastom (Wilms‑Tumor)
  • Neuroblastom
  • Hepatoblastom
  • Medulloblastom
  • Retinoblastom

Sie gehören zu den wichtigsten pädiatrisch‑onkologischen Erkrankungen weltweit.

3. Symptome

Die Symptome hängen stark vom betroffenen Organ ab, sind aber häufig:

  • Abdomen‑Schwellung oder tastbare Raumforderungen
  • Bauchschmerzen oder Appetitlosigkeit
  • Blut im Urin (bei Nierentumoren)
  • Schwindel, Kopfschmerzen, Erbrechen (bei ZNS‑Tumoren)
  • Blässe, Schwäche, Gewichtsverlust

Da Kinder schnell kompensieren, fallen frühe Stadien oft erst spät auf.

4. Diagnostik

Zur Diagnose werden eingesetzt:

  • Ultraschall, CT oder MRT zur Organ‑Darstellung
  • Biopsie zur genauen histologischen Bestimmung
  • Tumormarker (je nach Art z. B. AFP beim Hepatoblastom)
  • Urin‑ und Blutuntersuchungen
  • Molekulargenetische Tests zur Bestimmung von Mutationen und Risikofaktoren

Die Einteilung erfolgt nach Stadium, Histologie und Metastasierungsgrad.

5. Schulmedizinische Therapie

Die Therapie hängt von Art und Lokalisation des Tumors ab:

  • Chirurgische Entfernung ist meist der erste Schritt.
  • Chemotherapie wird häufig vor oder nach der Operation eingesetzt.
  • Strahlentherapie bei bestimmten ZNS‑Tumoren oder Metastasen.
  • Langfristige Nachsorge, um Spätkomplikationen zu vermeiden.

Die Heilungschancen sind bei frühzeitiger Diagnose hoch – bei vielen embryonalen Tumoren über 75 %.

6. Ergänzender Ansatz: Frequenztherapie

Innerhalb der komplementären Medizin wird die Frequenztherapie als sanfte, energetische Unterstützung eingesetzt.
Für Blastome (embryonale Tumoren) werden in alternativen Frequenzsammlungen folgende Frequenzen genannt (informativ):

Nephroblastom (Wilms-Tumor)

CAFL (Hz)

  • Kein eigener Eintrag für Nephroblastoma oder Wilms in der CAFL-PDF, die wir verwenden.

ETDFL / EDTFL (kHz)

  • Nephroblastoma: 0.03, 0.24, 2.78, 78.85, 233.56, 475.87, 527, 667, 752.7, 990.62.
  • Cancer: Wilms‘ Tumor: 0.03, 0.46, 0.75, 0.85, 2.5, 7.5, 96.5, 328.85, 434.93, 451.17.

Neuroblastom

CAFL (Hz)

  • Cancer_neuroblastoma (exp): 7027, 6148, 5270, 4392, 3513, 2635, 1757, 878.

ETDFL / EDTFL (kHz)

  • Cancer: Neuroblastoma: 0.06, 0.35, 0.62, 0.97, 12.5, 27.5, 142.5, 434.87, 623.01, 815.58.
  • Neuroblastoma: 0.02, 0.97, 5.69, 32.5, 175.03, 434.17, 517.5, 683, 712.42, 995.38.

Hepatoblastom

CAFL (Hz)

  • Kein eigener Eintrag „Hepatoblastoma“ in der CAFL-PDF; vorhanden sind nur Leberkrebs-Platzhalter:
    • Cancer_liver: “use Cancer, carcinoma, liver”
    • Cancer_liver_secondary: “use Hepatitis B …”

ETDFL / EDTFL (kHz)

  • Kein Eintrag „Hepatoblastoma“ in der ETDFL-PDF (0 Treffer).

Medulloblastom

CAFL (Hz)

  • Kein eigener Eintrag „Medulloblastoma“ in der CAFL-PDF (0 Treffer).

ETDFL / EDTFL (kHz)

  • Cancer: Brain Tumor, Medulloblastoma: 0.02, 0.03, 0.04, 5.03, 119.34, 350, 434.33, 691.27, 759.83, 927.1.
  • Medulloblastoma: 0.16, 0.35, 0.93, 35.78, 112.5, 212.71, 434.79, 396.5, 597.5, 751.17.

Retinoblastom

CAFL (Hz)

  • Kein eigener Eintrag „Retinoblastoma“ in der CAFL-PDF (0 Treffer).

ETDFL / EDTFL (kHz)

  • Retinoblastoma: 0.07, 2.12, 5.69, 20, 93.5, 175.75, 434.5, 527, 667, 873.29.

7. Fazit

Blastome zählen zu den typischen Kindertumoren, die aus frühem Entwicklungsgewebe entstehen.
Die moderne Therapie hat die Überlebenschancen bedeutend verbessert.
Ergänzend können ganzheitliche Ansätze – wie Bewegung, Ernährung, psychologische Begleitung und unterstützende Frequenztherapie – das Wohlbefinden positiv beeinflussen.

⚠️ Disclaimer zur Frequenztherapie

Die Frequenztherapie ist ein komplementäres Verfahren, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich nicht belegt ist.
Sie ersetzt keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
Alle hier genannten Frequenzen und Hinweise dienen ausschließlich der allgemeinen Information und dürfen nicht als Heilversprechen verstanden werden.
Patienten sollten sich stets an qualifizierte Ärztinnen, Ärzte oder Therapeutinnen wenden, bevor sie alternative Methoden anwenden oder Behandlungen verändern.

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Herbert Eder

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