Abstract:Das anaplastische Schilddrüsenkarzinom (ATC) ist selten, aber extrem aggressiv. Der Beitrag erklärt Symptome, Diagnostik und moderne Therapien (u. a. zielgerichtete Ansätze). Im Frequenzteil: ETDFL- und CAFL-Programme als experimentelle Ergänzung. Author: NLS Informationsmedizin GmbH, Herbert Eder 1) Was ist ein anaplastisches Schilddrüsenkarzinom? Das anaplastische Schilddrüsenkarzinom (ATC) ist eine seltene, undifferenzierte FormLesen Sie weiter

1) Was ist ein Analkarzinom? Das Analkarzinom ist eine eher seltene Krebserkrankung des Analkanals bzw. des Analrandes. In den meisten Fällen handelt es sich histologisch um ein Plattenepithelkarzinom (squamous cell carcinoma). Ein entscheidender Punkt: HPV (Humane Papillomaviren) sind bei der überwiegenden Mehrheit dieser Tumoren nachweisbar und gelten als zentraler Auslöser.Lesen Sie weiter

Das Ampullary Carcinoma (deutsch: Ampullenkarzinom) ist ein seltener bösartiger Tumor im Bereich der Papilla Vateri (Ampulla of Vater) – also dort, wo Gallengang und Pankreasgang in den Zwölffingerdarm münden. Durch diese Lage führt der Tumor oft früh zu einem Galleabfluss-Stau, weshalb die Erkrankung im Vergleich zu Bauchspeicheldrüsenkrebs teils früher auffällt.Lesen Sie weiter

1. Was ist ein adrenokortikales Karzinom? Das adrenokortikale Karzinom (ACC) ist ein bösartiger Tumor der Nebennierenrinde. Die Nebennieren sitzen wie „Kappen“ auf den Nieren und bestehen aus Rinde (Cortisol, Aldosteron, Androgene) und Mark (Adrenalin/Noradrenalin). ACC entsteht in der Rinde – und ist deshalb häufig mit Hormonüberproduktion verbunden. ACC ist selten:Lesen Sie weiter

Was die IARC-Gruppe-1-Einstufung wirklich bedeutet (mit Evidenz-Check 2015–2025) Abstract Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO klassifiziert verarbeitetes Fleisch als „karzinogen für den Menschen“ (Gruppe 1) – mit der robustesten Evidenz für kolorektalen Krebs. Diese Einordnung wird in sozialen Medien häufig missverstanden: Gruppe 1 beschreibt die Stärke der BeweislageLesen Sie weiter

Worum es hier geht: Heilpilze (medizinisch oft „Medizinalpilze“ genannt) werden in der Onkologie vor allem begleitend eingesetzt – also nicht „gegen den Tumor“, sondern zur Unterstützung von Wohlbefinden, Belastbarkeit und bestimmten Nebenwirkungen. Es gibt interessante Daten (v. a. zu standardisierten Extrakten), aber auch Grenzen: Nicht alles ist belegt, vieles istLesen Sie weiter

Checkliste für Therapiephasen, Laborwerte, Medikamente Heilpilze (z. B. Reishi, Maitake, Trametes/Coriolus, Chaga) werden in der Onkologie häufig als begleitende Maßnahme eingesetzt – meist mit dem Ziel, Symptome zu unterstützen (z. B. Appetit, Schlaf, Erschöpfung, allgemeines Wohlbefinden). Gleichzeitig gilt: Sobald Krebstherapien, Blutwerte und Medikamente im Spiel sind, wird „harmlos“ schnell zuLesen Sie weiter