Was ist plausibel, was ist wissenschaftlich belegt? Der Darm ist längst nicht mehr nur „Verdauungsrohr“, sondern ein zentraler Kommunikationsraum zwischen Ernährung, Mikrobiom und Immunsystem. Gleichzeitig boomt das Interesse an Heilpilzen (z. B. Reishi, Maitake, Trametes). Die spannende Frage lautet: Verändert sich durch Pilz-Polysaccharide das Mikrobiom so, dass es in derLesen Sie weiter

Viele Krebspatient:innen suchen nach etwas, das Kraft gibt, Nebenwirkungen abfedert und das Immunsystem „stärkt“ – ohne falsche Hoffnungen. Reishi (Ganoderma lucidum, „Lingzhi“) wird hier oft genannt. Die gute Nachricht: Es gibt rationale Ansatzpunkte und einige klinische Hinweise für Support-Effekte. Die wichtige Einschränkung: Reishi ist keine Krebsheilung und sollte nie alsLesen Sie weiter

: Was bedeutet „NK-Zellen rauf“ klinisch wirklich? Abstract Maitake-Extrakte können Immunparameter messbar verändern, u. a. NK-Zell-Marker. Doch Labor-„Up-Shifts“ sind nicht automatisch klinischer Nutzen. Wir klären: Zahl vs. Aktivität, typische Missverständnisse, Studienlage und wie man Befunde seriös einordnet. Warum „NK-Zellen rauf“ so verführerisch klingt – und oft falsch verstanden wird InLesen Sie weiter

Wenn in der Mykotherapie über Trametes versicolor (früher oft Coriolus versicolor, „Turkey Tail“) gesprochen wird, fallen fast immer zwei Kürzel: PSK und PSP. Und genau hier beginnt die Verwirrung – denn Pilzpulver, Heißwasserextrakt und pharmakologisch standardisierte Extrakte sind nicht dasselbe. Damit du in deinen Inhalten sauber, wissenschaftlich und zugleich verständlichLesen Sie weiter

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Heilpilze werden in der integrativen Onkologie vor allem als Begleitung eingesetzt – mit dem Ziel, Immunfunktionen zu unterstützen, Therapieverträglichkeit und Lebensqualität zu stabilisieren und in manchen Ländern auch adjuvant (zusätzlich) zur Standardtherapie. Wichtig: Heilpilze sind keine Krebstherapie im Sinne einer alleinigen Behandlung und ersetzen keine ärztliche Diagnostik oder Therapie. DerLesen Sie weiter

Wenn Krebs im Bauchfell zur Belastung wird Die Peritonealkarzinose (Bauchfellmetastasen) ist für Betroffene häufig weniger „nur ein Befund“ – sondern ein Alltag voller Beschwerden: Bauchumfang, Druck, Schmerzen, Übelkeit, Appetitverlust, Luftnot durch Aszites, Erschöpfung, teils Darmverschluss. Genau hier setzt palliative Medizin an: Leiden lindern, Lebensqualität stabilisieren, Zeit möglichst „gut“ machen. InLesen Sie weiter

Peritonealkarzinose (PC) – also Tumorabsiedelungen im Bauchfell – gehört zu den Situationen in der Onkologie, die für Betroffene oft besonders belastend sind: Bauchwasser (maligner Aszites), Schmerzen, frühes Sättigungsgefühl, Luftnot durch Druck im Bauchraum, Appetitverlust, Übelkeit, Gewichtsverlust und nicht selten ein (teilweiser) Darmverschluss können die Lebensqualität massiv einschränken. Genau hier setztLesen Sie weiter