Information in Wasser – und wie daraus Autonosoden zur Immun-Stimulation entstehen können

Author: NLS Informationsmedizin GmbH, Herbert Eder

Einleitung: Warum „Tropfen mit Frequenz“ gerade jetzt so viele Menschen interessieren

Immer mehr Menschen suchen nach sanften, alltagstauglichen Methoden, um ihren Organismus zu unterstützen – besonders dann, wenn sie sich erschöpft fühlen, häufig infektanfällig sind oder einfach „mehr Stabilität“ im System spüren möchten. In der Informationsmedizin begegnet uns dabei ein Konzept immer wieder: Frequenztropfen – also Tropfen, die nicht primär durch einen klassischen Wirkstoff, sondern durch informatorische Muster wirken sollen.

In diesem Beitrag erkläre ich ausführlich, was Frequenztropfen aus Sicht der Informationsmedizin sind, wie sie typischerweise hergestellt und angewendet werden, warum das Thema Autonosoden hier eine besondere Rolle spielt – und wie ich, Herbert Eder, daraus in der Praxis auch Autonosoden zur Stimulierung des Immunsystems ableite.


1) Was sind Frequenztropfen?

Unter Frequenztropfen versteht man in der Informationsmedizin meist eine Wasser- oder alkoholische Lösung, die mit einem bestimmten Frequenz- oder Informationsmuster „bespielt“ wurde. Die Idee dahinter:

  • Nicht die chemische Substanz (wie bei Medikamenten) steht im Vordergrund,
  • sondern ein Signal / Muster, das den Körper regulatorisch ansprechen soll.

Man könnte vereinfacht sagen: Frequenztropfen sind ein Trägermedium (meist Wasser/Alkohol), das eine informatorische Signatur trägt – ähnlich wie man Information auf einen Datenträger schreibt (ohne dass der Datenträger selbst „der Inhalt“ ist).

Typische Ziele in der Praxis

Frequenztropfen werden (je nach Konzept) eingesetzt zur Unterstützung von:

  • Regulation & Homöostase (Stress, Schlaf, vegetatives Nervensystem)
  • Erholung / Energielage (nach Infekten, nach Belastungsphasen)
  • Darm- und Schleimhaut-Balance (z. B. Reizthemen, Verträglichkeit)
  • Immunsystem-Stabilität (Infektanfälligkeit, „ständig angeschlagen“)

Wichtig: In der Informationsmedizin geht es oft um Regulation – nicht um das „Wegdrücken“ von Symptomen.


2) Wie können Tropfen „Information“ tragen? (Das Grundprinzip)

Die zentrale Annahme hinter Frequenztropfen ist, dass biologische Systeme nicht nur biochemisch, sondern auch biophysikalisch reagieren:

  • Zellen kommunizieren über elektrische Potentiale, Membranprozesse, elektromagnetische Effekte und rhythmische Prozesse.
  • Der Körper ist ein hochdynamisches System, das auf Muster, Reize und Signale reagieren kann.

In diesem Rahmen wird postuliert, dass ein informatorisch geprägtes Medium einen Impuls geben kann – ähnlich wie ein „Regulationshinweis“: „Schau dir dieses Muster an und prüfe, ob es hilfreich ist.“

Praktisch formuliert: Der Organismus wird nicht „gezwungen“, sondern eingeladen, eine Regulation zu starten.


3) Meine Rolle: Wie ich (Herbert Eder) mit Frequenztropfen arbeite

In meiner Arbeit mit Informationsmedizin sehe ich Frequenztropfen als Werkzeug im Gesamtkonzept – nicht als „Wunderlösung“. Entscheidend ist immer:

  1. Welche Belastung liegt vor? (Stress, Schlaf, Darm, Immunsystem, Umweltfaktoren)
  2. Welche Regulationsebene ist blockiert? (vegetativ, Schleimhaut, Entgiftung, psychoemotional)
  3. Welche Information passt zur Person – jetzt? (individuelle Resonanz)

Was mir dabei wichtig ist

  • Individualisierung statt Standard-Tropfen für alle
  • Schrittweise Vorgehensweise (nicht zu viel auf einmal)
  • Beobachtung: Reaktionen sind Hinweise, keine „Nebenwirkungen“ im klassischen Sinn
  • Rhythmus: Pausen, Zyklen, Anpassung an Alltag und Belastung

4) Autonosoden: Was ist das – und warum ist das bei Immunsystem-Themen spannend?

Autonosoden sind in diesem Kontext individuelle Nosoden, die aus körpereigenem Material (oder individuellen Proben/Informationsträgern) abgeleitet werden – je nach Methode und Schule. Die Grundidee:

  • Der Körper bekommt einen spiegelnden, individualisierten Reiz,
  • der eine Regulations- und Adaptationsantwort anstoßen kann.

Warum wird das mit dem Immunsystem verknüpft?

Das Immunsystem ist nicht einfach „stark“ oder „schwach“. Es ist ein Regulationsnetzwerk aus:

  • Schleimhäuten (Darm, Nase/Rachen)
  • Mikrobiom-Signalen
  • Entzündungsmediatoren
  • Stressachsen (Cortisol, Sympathikus/Parasympathikus)
  • Schlaf, Nährstoffstatus, Belastungen

Autonosoden werden in naturheilkundlichen Systemen häufig als Trainingsimpuls verstanden – eher wie ein „Regulations-Reminder“ als wie eine klassische Immunstimulation.


5) Wie aus Frequenztropfen Autonosoden abgeleitet werden können (konzeptionell)

Wenn man Frequenztropfen als „Informationsspeicher“ betrachtet, lässt sich daraus – je nach Vorgehen – auch eine individualisierte Abfolge ableiten, die Autonosoden-Charakter hat.

In meiner Arbeit läuft das (konzeptionell) häufig über drei Ebenen:

Ebene A: Stabilisieren (Grundregulation)

Bevor man „stimuliert“, braucht das System Ruhe, Schlaf, vegetative Balance.
Hier passen oft Frequenzen/Informationen, die auf:

  • Stressregulation
  • Schlafrhythmus
  • vegetatives Nervensystem
  • Erdung/Regeneration
    zielen.

Ebene B: Schleimhaut & Darm (Immunsystem-Fundament)

Ein großer Teil des Immunsystems ist an Schleimhäute gekoppelt.
Daher kann es sinnvoll sein, informatorische Konzepte einzubauen, die:

  • Schleimhautregeneration
  • Darm-Balance
  • Verträglichkeit
    unterstützen.

Ebene C: Autonosoden-Impulse (Trainingscharakter)

Erst wenn der Körper „aufnehmen“ kann, macht ein gezielter Reiz Sinn.
Autonosoden werden dann nicht als Dauerlösung, sondern eher als:

  • Impuls
  • Sequenz
  • zyklische Anwendung
    gesehen.

Die Kunst ist das Timing: zu früh kann überfordern, zu spät bringt wenig Dynamik.


6) Anwendung in der Praxis: Wie könnte eine sinnvolle Einnahme aussehen?

Hinweis: Das ist ein allgemeines Beispiel, keine individuelle Empfehlung.

Viele arbeiten mit Frequenztropfen in einem Muster wie:

  • Start niedrig (z. B. 1–3 Tropfen)
  • langsam steigern (je nach Reaktion)
  • Zyklen (z. B. 5 Tage Anwendung, 2 Tage Pause)
  • Beobachten: Schlaf, Energie, Verdauung, Stimmung, Infektanfälligkeit

Warum Pausen wichtig sind

Regulationsprozesse brauchen Zeit. Pausen helfen, echte Veränderungen von „Überreizung“ zu unterscheiden.


7) Was kann man realistischerweise erwarten?

Aus Erfahrung berichten Menschen eher über:

  • besseren Schlaf / ruhigeren Körper
  • stabilere Energie
  • weniger „Anfälligkeit“
  • bessere Stressresistenz
  • schnellere Erholung nach Belastung

Nicht jede Person reagiert gleich, und nicht jedes Thema ist rein „informatorisch“ lösbar. Manchmal braucht es parallel:

  • Labor / ärztliche Abklärung (z. B. Eisen, Vitamin D, Entzündungsmarker)
  • Nährstoff- oder Darmtherapie
  • Stressmanagement / Schlafhygiene
  • physiotherapeutische oder psychotherapeutische Unterstützung

8) Häufige Fragen (FAQ)

Sind Frequenztropfen homöopathisch?

Sie sind ähnlich in der Idee eines nicht-stofflichen Impulses, aber je nach Herstellungsart nicht identisch mit klassischer Homöopathie. Entscheidend ist das jeweilige System und die Methode.

Kann man damit Krankheiten heilen?

Das wäre unseriös zu versprechen. In der Informationsmedizin sprechen wir eher von Unterstützung der Regulation und Begleitung.

Kann das Immunsystem „überstimuliert“ werden?

Bei sensiblen Personen kann ein zu starker Impuls Unruhe, Schlafstörungen oder Erstreaktionen begünstigen. Daher: dosieren, beobachten, pausen.


9) Fazit: Frequenztropfen & Autonosoden als regulatorisches Werkzeug

Frequenztropfen sind aus Sicht der Informationsmedizin ein faszinierendes Feld:

  • Sie verbinden biophysikalisches Denken mit alltagstauglicher Anwendung.
  • Richtig eingesetzt können sie helfen, den Organismus regulatorisch zu unterstützen.
  • Autonosoden-Konzepte ergänzen das, wenn man das Immunsystem nicht „pushen“, sondern trainieren und balancieren möchte.

Wenn du dich für Frequenztropfen interessierst, ist die wichtigste Frage nicht: „Welche Tropfen sind die besten?“
Sondern: „Welche Information passt zu meinem System – jetzt?“


Disclaimer

Frequenztherapie und informationsmedizinische Anwendungen sind schulmedizinisch nicht anerkannt. Sie ersetzen keine Diagnose oder Behandlung durch Ärztinnen/Ärzte oder Heilpraktiker/Therapeutinnen/Therapeuten. Bei Beschwerden, unklaren Symptomen oder akuten Erkrankungen bitte medizinisch abklären lassen.

author avatar
Herbert Eder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert