Herbert Eder – mezinárodně uznávaný odborník na frekvence
Borrelia garinii gehört zu den Erregern der Lyme-Borreliose und ist besonders im Zusammenhang mit neurologischen Manifestationen relevant. Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes neurologische Symptom auf diese Art zurückgeht. Eine medizinische Diagnose braucht passende klinische und gegebenenfalls ergänzende Laborbefunde.
Eine Art mit mehr als einer möglichen Manifestation
Borrelia garinii wird häufig im Kontext der Neuroborreliose behandelt. Sie ist aber nicht ausschließlich mit dem Nervensystem verbunden. Klinische Untersuchungen haben die Art auch aus Hautveränderungen bei Erythema migrans isoliert und mit anderen Lyme-Borrelien verglichen.
Ein statistischer oder biologischer Schwerpunkt ist daher keine starre Organzuordnung. Die Formel „garinii gleich Nerven“ ist für eine individuelle Diagnose zu einfach. Ebenso wenig lässt sich aus einer Hautveränderung ohne weitere Bestimmung bereits eine bestimmte Borrelienart festlegen.
Was bei Verdacht auf Neuroborreliose zählt
Zu einer Neuroborreliose können passende neurologische Krankheitsbilder wie Hirnnervenstörungen, Meningitis oder entzündliche Beschwerden von Nervenwurzeln gehören. Diese Befunde sind fachärztlich einzuordnen und gegenüber anderen Ursachen abzugrenzen. Allgemeine Erschöpfung allein beweist keine Neuroborreliose.
Wenn eine entsprechende Abklärung erforderlich ist, können Untersuchungsergebnisse aus Blut und Nervenwasser gemeinsam bedeutsam sein. Die Entscheidung über eine solche Untersuchung richtet sich nach dem klinischen Verdacht. Sie sollte weder aus einer langen Erregerliste noch aus der Auswahl eines Frequenzprogramms entstehen.
Antikörper und Entzündungsbefund gemeinsam lesen
Bei der diagnostischen Einordnung können entzündliche Veränderungen im Nervenwasser und eine dort gebildete borrelienspezifische Antikörperantwort eine wichtige Rolle spielen. Diese Kombination ist etwas anderes als ein isolierter positiver Bluttest. Der genaue Befund und die zeitliche Situation bleiben entscheidend.
Ein Test auf Lyme-Borreliose liefert zudem nicht zwangsläufig einen eindeutigen Artnachweis von Borrelia garinii. Wer einen Laborbericht erläutert, sollte diese zusätzliche Genauigkeit nicht behaupten, wenn das verwendete Verfahren sie nicht hergibt. Gattung, Artenkomplex und einzelne Art sind unterschiedliche Ebenen.
Warum neun Werte keine neun neurologischen Programme sind
Die neun Originalzeilen enthalten unterschiedliche Zahlen und zwei Schreibweisen des Gattungsnamens. Die erkennbare Schreibvariante wird zusammengeführt, während jede Originalbezeichnung sichtbar bleibt. Die Nummern werden weder verschiedenen Nerven noch unterschiedlichen Schweregraden zugeordnet.
Eine bestätigte Neuroborreliose benötigt eine medizinisch ausgewählte Behandlung. Die Frequenzdokumentation enthält dafür keine Dosierungs- oder Wirksamkeitsgrundlage. Auch die Nähe einzelner Zahlen zueinander ist kein Nachweis dafür, dass ein Gerät zwischen Borrelienarten oder klinischen Erscheinungen unterscheiden kann.
DNA-Frequenzen zu Borrelia garinii: Angaben der Datenbank
Die verwendete DNA-Frequenzdatenbank enthält folgende Zuordnungen. Die Werte bleiben unverändert in Hz; der Punkt dient als Tausendertrennzeichen.
| Originalbezeichnung | Frekvence |
|---|---|
| Borelia garinii 1 | 10.226 Hz |
| Borelia garinii 2 | 10.236 Hz |
| Borelia garinii 3 | 10.240 Hz |
| Borelia garinii 4 | 10.245 Hz |
| Borelia garinii 5 | 10.250 Hz |
| Borelia garinii 6 | 10.260 Hz |
| Borelia garinii 7 | 10.271 Hz |
| Borrelia garinii 1 | 9.327 Hz |
| Borrelia garinii 2 | 10.267 Hz |
Diese Zuordnung belegt keine gemessene Eigenfrequenz und keine diagnostische oder therapeutische Wirkung. Eine prüfbare Herleitung aus einer bestimmten DNA-Sequenz und klinische Wirksamkeitsnachweise sind in den bereitgestellten Einträgen nicht dokumentiert. Aus den Zahlen werden keine Empfehlungen für Dauer, Intensität oder Anwendung abgeleitet; es erfolgt keine automatische Oktavierung.
Poznámka: Frequenztherapie ist schulmedizinisch nicht anerkannt und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung beziehungsweise notwendige tierärztliche Versorgung. Notwendige medizinische Maßnahmen dürfen dadurch nicht verzögert werden.



