Multiples Myelom: MGUS, SLiM-CRAB und Behandlungsbeginn

Redakčně upraveno: 30. října 2026

Beim Multiplen Myelom vermehren sich veränderte Plasmazellen im Knochenmark. Ein auffälliges monoklonales Eiweiß allein legt jedoch noch keinen Behandlungsplan fest: MGUS, schwelendes Myelom und aktives Myelom müssen anhand mehrerer Befunde unterschieden werden. Eine Therapie kann durch definierte Krankheitsmerkmale auch schon vor spürbaren Organschäden notwendig werden. [1] [4] [5]

Ich bin Herbert Eder und erläutere diese Einordnung sowie Fragen zur Frequenztherapie. Der Beitrag verbindet moderne Behandlungsmöglichkeiten mit dem Schutz von Knochen, Nieren und Infektabwehr. Auch bei guten Laborwerten bleiben Kontrollen wichtig; ein negativer MRD-Test ist keine Garantie, dass im gesamten Körper keine Myelomzelle mehr existiert. [14]

Warum entsteht ein Multiples Myelom?

Bei den meisten Erkrankten lässt sich kein einzelner Auslöser feststellen. Neben dem Lebensalter werden verschiedene Einflüsse und eine seltene familiäre Häufung beschrieben. Das bedeutet keine zwangsläufige Vererbung. Es gibt derzeit keine etablierte allgemeine Früherkennungsuntersuchung der gesunden Bevölkerung auf Myelom. Eine zufällig entdeckte monoklonale Gammopathie benötigt dagegen eine gezielte Einordnung und gegebenenfalls Kontrollen. [2]

Welche Beschwerden sollten untersucht werden?

Mögliche Zeichen sind anhaltende Knochenschmerzen, häufig am Rücken oder an Rippen, ausgeprägte Müdigkeit, Luftnot bei Belastung und Muskelschwäche. Starker Durst, häufiges Wasserlassen oder ungewollter Gewichtsverlust können hinzukommen. Manche Menschen haben zunächst keine Beschwerden, und ein auffälliger Blutwert führt zur Diagnose. Diese Symptome haben auch andere Ursachen. Entscheidend ist, anhaltende oder ungewöhnliche Veränderungen ärztlich abklären zu lassen. [3]

Plötzlich auftretende Schwäche oder Gefühlsstörungen an den Beinen, Probleme beim Gehen oder ein neuer Verlust der Blasen- oder Darmkontrolle sind Notfallzeichen. Zusammen mit Rückenbeschwerden können sie auf eine Bedrängung des Rückenmarks hinweisen. Auch eine plötzlich ausgeprägte Verwirrtheit braucht dringende Hilfe. Warten Sie in solchen Situationen nicht auf einen regulären hämatologischen Termin. [3]

MGUS, schwelendes Myelom und aktives Myelom unterscheiden

Eine monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz, kurz MGUS, ist noch kein Multiples Myelom. Beim schwelenden oder „Smouldering“-Myelom sind mehr veränderte Plasmazellen beziehungsweise entsprechende Eiweiße vorhanden, ohne dass bereits die Kriterien eines aktiven Myeloms erfüllt sind. Für diese Unterscheidung werden mehrere Befunde zusammengeführt. Ein einzelner auffälliger Eiweißwert reicht deshalb weder aus, um eine Behandlung festzulegen, noch um das weitere Risiko zuverlässig zu beschreiben. [4]

Bei einem aktiven Myelom können die sogenannten CRAB-Merkmale die Behandlungsbedürftigkeit anzeigen: erhöhtes Kalzium, Nierenfunktionsstörung, Blutarmut oder myelombedingte Knochenzerstörung. Zusätzlich gibt es definierende Biomarker, zusammengefasst als SLiM. Dazu zählen ein sehr hoher Anteil klonaler Plasmazellen im Knochenmark, eine bestimmte ausgeprägte Leichtkettenkonstellation oder mehrere ausreichend große fokale MRT-Herde. Damit kann eine Behandlung schon vor spürbaren Organschäden erforderlich sein. Die Veränderungen müssen fachärztlich im Zusammenhang mit der Plasmazellerkrankung beurteilt werden. [5]

Ein einzelner sichtbarer Knochenherd ist nicht automatisch ein solitäres Plasmozytom. Dafür muss eine systemische Erkrankung mit geeigneter Knochenmarkdiagnostik und Bildgebung ausgeschlossen werden. Gerade die Kombination aus Zahl der Herde und Knochenmarkbefund ist entscheidend. Die Unterscheidung ist wichtig, weil ein tatsächlich örtlich begrenztes Plasmozytom anders behandelt werden kann als ein Multiples Myelom. [5]

Welche Untersuchungen die Diagnose sichern

Blut- und Urinuntersuchungen erfassen unter anderem monoklonale Eiweiße und freie Leichtketten. Hinzu kommen Blutbild, Kalzium und Werte der Organfunktion. Eine Knochenmarkprobe zeigt, ob und in welchem Ausmaß veränderte Plasmazellen vorhanden sind. Kein einzelner dieser Werte sollte losgelöst von den übrigen Ergebnissen als vollständige Diagnose verstanden werden. [1]

Die Knochenmarkprobe wird meist aus dem Becken entnommen. Besprechen Sie vorher Betäubung, Ihre Medikamente und den Ablauf. Weitere Untersuchungen des gewonnenen Materials können Eigenschaften der Tumorzellen klären. Nach der Diagnose hilft ein gemeinsames Befundgespräch, offene Fragen zu ordnen: Welche Ergebnisse stehen noch aus, liegt bereits Behandlungsbedarf vor und wer koordiniert die nächsten Schritte? Sie müssen die vielen Laborbegriffe nicht allein zusammensetzen. [6]

Eine Ganzkörperbildgebung sucht nach Knochenveränderungen und weiteren Herden. Ein Niedrigdosis-Ganzkörper-CT erkennt myelombedingte Knochenzerstörung empfindlicher als herkömmliche Röntgenübersichtsaufnahmen. MRT und PET/CT haben ergänzende Aufgaben, abhängig von der Fragestellung. Ein MRT ist dabei bereits eine Kernspintomografie und keine zusätzliche, völlig andere Untersuchungsart. Die Auswahl soll zeigen, wo die Erkrankung sitzt und welche Strukturen geschützt werden müssen. [7]

Die Risikoeinordnung berücksichtigt zusätzlich Labor- und genetische Befunde. Das R2-ISS kombiniert beispielsweise ausgewählte Blutwerte und Chromosomenveränderungen zu vier Risikogruppen. Es wurde anhand großer Patientengruppen entwickelt und geprüft. Ein höherer Risikowert beschreibt statistische Unterschiede zwischen Gruppen, nicht eine feste verbleibende Lebenszeit. Er ersetzt auch nicht die gesonderte Frage, ob die Erkrankung bereits behandlungsbedürftig ist. [8]

Smouldering-Myelom: Beobachtung oder frühe Behandlung?

Nicht jedes schwelende Myelom muss sofort behandelt werden. Bei klar definiertem hohem Fortschreitungsrisiko besteht inzwischen jedoch eine europäische Zulassung für Daratumumab als alleinige Behandlung. Deshalb ist die pauschale Aussage, jedes beschwerdefreie Myelom werde ausschließlich beobachtet, zu einfach. Fragen Sie, wie Ihr Risiko bestimmt wurde und weshalb in Ihrer Situation Überwachung oder eine frühe Therapie empfohlen wird. [9]

Grundlage ist unter anderem die randomisierte AQUILA-Studie mit 390 Teilnehmenden. Nach fünf Jahren waren 63,1 Prozent in der Daratumumabgruppe und 40,8 Prozent unter aktiver Beobachtung ohne Fortschreiten zum aktiven Myelom oder Tod. Diese Ergebnisse gelten für die untersuchte Hochrisikosituation. Eine frühe Behandlung bringt auch Termine, mögliche Nebenwirkungen und Belastungen mit sich. Sie lässt sich nicht auf jede MGUS oder jedes niedrig riskante Smouldering-Myelom übertragen. [10]

Wie die erste Behandlung aufgebaut wird

Heute werden meist Wirkstoffe mit unterschiedlichen Angriffspunkten kombiniert. Dazu gehören beispielsweise ein Anti-CD38-Antikörper, ein Proteasomhemmer, ein immunmodulierendes Medikament und ein Kortisonpräparat. Die Intensität richtet sich nach Belastbarkeit, Begleiterkrankungen und Therapieziel. Bei geeigneten Menschen wird eine Hochdosistherapie mit autologer Stammzelltransplantation eingeplant. Danach kann eine Erhaltungstherapie folgen. Für andere ist eine angepasste Kombination ohne Transplantation sinnvoll. Ein höheres Lebensalter allein beschreibt die Belastbarkeit nicht ausreichend. [11]

Ein zugelassenes Beispiel für die Erstbehandlung ist Daratumumab zusammen mit Bortezomib, Lenalidomid und Dexamethason. Daraus folgt kein identisches Schema für alle Erkrankten. Vor der Auswahl sollten unter anderem Organfunktion, bestehende Nebenwirkungen und die praktische Durchführbarkeit berücksichtigt werden. Die unterschiedlichen Wirkstoffe können als Tablette, Injektion oder Infusion gegeben werden; „Chemotherapie“ bedeutet deshalb nicht automatisch nur Tabletten oder ausschließlich Infusionen. [9]

Was bei einer autologen Stammzelltransplantation geschieht

Zunächst werden eigene blutbildende Stammzellen gesammelt. Nach einer hoch dosierten Chemotherapie, meist mit Melphalan, erhalten Sie diese Zellen über die Vene zurück. Sie unterstützen den Wiederaufbau der Blutbildung, die durch die intensive Therapie vorübergehend stark beeinträchtigt ist. Es werden also nicht einfach „gesunde Plasmazellen eingesetzt“. Die Behandlung soll die Zahl der Myelomzellen weiter verringern und eine möglichst tiefe Krankheitskontrolle erreichen. [12]

Die intensive Phase kann unter anderem Infektionen, Blutarmut, Schleimhautprobleme, Übelkeit und ausgeprägte Erschöpfung verursachen. Deshalb werden Organfunktion, allgemeine Belastbarkeit und Unterstützung im Alltag vorher geprüft. Fragen Sie nach dem voraussichtlichen Aufenthalt, der Versorgung nach Entlassung und den Ansprechstellen bei Fieber oder anderen Beschwerden. Die Erholung der Blutwerte und die Rückkehr Ihrer gewohnten Kraft müssen nicht gleichzeitig erfolgen. [12]

Erhaltung und Kontrolle: Gute Werte sind nicht das Ende der Betreuung

Eine Erhaltungstherapie soll eine erreichte Remission möglichst lange bewahren. Auch in einer beschwerdearmen Phase werden Krankheitsmarker, Blutbild und Organfunktion kontrolliert. Die Abstände hängen von Behandlung und Verlauf ab; während aktiver Therapie sind oft häufigere Termine nötig als alle drei bis sechs Monate. Bei Myelomformen, die wenig oder kein messbares Eiweiß bilden, sind andere Untersuchungen für die Verlaufskontrolle besonders wichtig. [13]

Sehr empfindliche Tests können eine minimale Resterkrankung, kurz MRD, suchen. „MRD-negativ“ bedeutet, dass in der untersuchten Probe bis zur Nachweisgrenze keine entsprechenden Zellen gefunden wurden. Es ist keine Garantie, dass im gesamten Körper keine Myelomzelle mehr existiert. Umgekehrt bedeutet ein positiver MRD-Befund nicht automatisch einen sofort behandlungsbedürftigen Rückfall. Ob daraus eine Therapieänderung folgt, muss gemeinsam mit den anderen Befunden beurteilt werden. [14]

Welche Optionen bei einem Rückfall hinzukommen

Bei einem Rückfall werden frühere Wirkstoffe, Ansprechen und Verträglichkeit berücksichtigt. Für bestimmte vorbehandelte Situationen stehen CAR-T-Zellen zur Verfügung. Dabei werden eigene T-Zellen so verändert, dass sie Myelomzellen erkennen können. Ciltacabtagen-Autoleucel ist in der EU unter festgelegten Voraussetzungen bereits nach mindestens einer Vortherapie zugelassen. Diese Behandlung gehört in ein erfahrenes Zentrum, weil unter anderem schwere Entzündungsreaktionen und neurologische Nebenwirkungen auftreten können. [15]

Bispezifische Antikörper verbinden T-Zellen mit einem Ziel auf den Myelomzellen. Teclistamab ist ein Beispiel; seine europäische Zulassung unterscheidet die alleinige Anwendung nach mehreren Vortherapien von der Kombination mit Daratumumab nach mindestens einer Vortherapie. Solche Unterschiede sind für die Auswahl wesentlich. Die Behandlung benötigt besondere Überwachung, unter anderem wegen möglicher Zytokinfreisetzungsreaktionen. Eine neue Wirkstoffklasse ist keine pauschale Garantie für eine dauerhafte Heilung. [16]

Knochen und Nieren gezielt schützen

Zur Behandlung der Knochenerkrankung können Bisphosphonate oder Denosumab eingesetzt werden. Auswahl und Kontrollen hängen unter anderem von Nierenfunktion und Nebenwirkungsrisiken ab. Bei drohendem Bruch, Wirbelsäuleninstabilität oder schwer behandelbaren Schmerzen können zusätzlich Bestrahlung oder orthopädische Maßnahmen nötig sein. Diese örtlichen Verfahren ergänzen die systemische Myelombehandlung; sie beseitigen nicht automatisch die Erkrankung im gesamten Knochenmark. [17]

Vor einer geplanten Behandlung mit bestimmten Bisphosphonaten ist eine zahnärztliche Beurteilung sinnvoll. Muss die Myelomtherapie dringend beginnen, soll die Zahnversorgung zeitnah abgestimmt werden. Informieren Sie Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt über die Medikamente und geplante Eingriffe. [18]

Eine myelombedingte Nierenfunktionsstörung verlangt rasches Handeln. Die Behandlung der Erkrankung und unterstützende Maßnahmen gehören zusammen. Trinkmenge und Flüssigkeitsgabe müssen bei Herz- oder Nierenproblemen individuell festgelegt werden. Nehmen Sie Schmerzmittel wie Ibuprofen nicht ungeprüft auf eigene Faust ein, wenn die Nieren betroffen sind. Auch andere Medikamente und geplante Kontrastmitteluntersuchungen sollten mit dem Behandlungsteam abgestimmt werden. Eine starre Empfehlung, möglichst viele Liter zu trinken, passt nicht zu jeder Situation. [19]

Infektionen, Thrombosen und Lebensqualität mitbehandeln

Myelom und Therapie können die Infektanfälligkeit erhöhen. Impfungen, vorbeugende Medikamente und in ausgewählten Fällen Immunglobulingaben werden deshalb nach dem persönlichen Risiko geplant. Besprechen Sie, welche Schutzmaßnahmen zu Ihrer Behandlung passen und wie Sie bei Fieber oder Infektionszeichen vorgehen sollen. Eine allgemeine Aussage wie „das Immunsystem stärken“ ersetzt keinen konkreten Plan zur Infektionsvorbeugung. [20]

Bestimmte Myelomtherapien erhöhen außerdem das Thromboserisiko. Die europäische Empfehlung verlangt eine wiederholte Bewertung, besonders bei Beginn oder Wechsel einer Behandlung. Ob ein gerinnungshemmendes Medikament nötig ist, hängt auch von Blutungsrisiko, Nierenfunktion und Wechselwirkungen ab. Beginnen Sie deshalb nicht selbstständig mit Aspirin oder einem anderen Blutverdünner. Lassen Sie erklären, welchen Schutz Ihr konkretes Schema erfordert und welche Beschwerden sofort gemeldet werden sollen. [21]

Ein Multiples Myelom ist meist über längere Zeit behandlungsbedürftig und häufig nicht dauerhaft heilbar. Trotzdem kann eine wirksame Behandlung die Erkrankung kontrollieren, Beschwerden verringern und Lebenszeit gewinnen. Neben Laborwerten zählen deshalb Schlaf, Schmerzen, Beweglichkeit, Erschöpfung und persönliche Ziele. Unterstützende oder palliative Betreuung kann bei solchen Belastungen helfen und muss nicht erst in der letzten Lebensphase beginnen. Die Behandlung soll zu Ihrer Krankheit und zu Ihrem Alltag passen. [22]

Plasmazellerkrankung und Immununterstützung unterscheiden

Ein Myelom beeinträchtigt die normale vielfältige Antikörperabwehr, obwohl große Mengen eines einzelnen Eiweißes gebildet werden können. [1] Daraus folgt keine einfache Empfehlung, die Immunabwehr unspezifisch durch ein Gerät zu „verstärken“. Infektionsschutz und Tumortherapie brauchen einen abgestimmten Plan mit konkreten Maßnahmen. [20]

Pod Frequenztherapie und Immunantwort bei Tumorerkrankungen ordne ich solche Aussagen ein. Ein wirksames Immunmedikament oder eine Zelltherapie besitzt definierte Angriffspunkte, Voraussetzungen und Risiken; seine Daten lassen sich nicht auf beliebige Frequenzanwendungen übertragen.

Der Grundlagenbeitrag Co jsou to nádory? hilft außerdem, ein örtliches Plasmozytom von einer systemischen Erkrankung zu unterscheiden. Ein einzelner sichtbarer Knochenherd genügt für diese Zuordnung nicht; Knochenmark und geeignete Bildgebung müssen mitbeurteilt werden. [5] Bei zusätzlichen Angeboten sollte klar sein, ob Beschwerden, Belastbarkeit oder eine Tumorwirkung gemeint sind. Eine geringere Schmerzintensität beweist weder sichere Knochenstabilität noch ausreichende Kontrolle des Myeloms. Besprechen Sie deshalb auch neue Beschwerden und alle zusätzlich eingenommenen Präparate mit dem hämatologischen Team.

Zdroje a další informace

  1. National Cancer Institute: Plasma cell neoplasms – Patienteninformation. Citováno dne 28. října 2026.
  2. Onkopedia: Multiples Myelom, Stand Oktober 2024. Citováno dne 28. října 2026.
  3. NHS: Symptoms of myeloma. Citováno dne 28. října 2026.
  4. National Cancer Institute: Plasma cell neoplasms – Fachinformation. Citováno dne 28. října 2026.
  5. International Myeloma Working Group: Kriterien zur Myelomdiagnose. Citováno dne 28. října 2026.
  6. Cancer Research UK: Tests to diagnose myeloma, Knochenmarkprobe und Zelluntersuchungen. Citováno dne 28. října 2026.
  7. IMWG 2019: Consensus recommendations on imaging in monoclonal plasma cell disorders. Citováno dne 28. října 2026.
  8. D’Agostino et al. 2022: R2-ISS – überarbeitetes internationales Risikosystem. Citováno dne 28. října 2026.
  9. Europäische Arzneimittel-Agentur: Darzalex, aktuelle EU-Anwendungsgebiete. Citováno dne 28. října 2026.
  10. Dimopoulos et al. 2025: Daratumumab or active monitoring for high-risk smoldering multiple myeloma, AQUILA. Citováno dne 28. října 2026.
  11. EHA–EMN 2025: Evidence-based guidelines for diagnosis, treatment and follow-up of multiple myeloma. Citováno dne 28. října 2026.
  12. Cancer Research UK: Stem cell transplant for myeloma. Citováno dne 28. října 2026.
  13. Cancer Research UK: Monitoring myeloma. Citováno dne 28. října 2026.
  14. Myeloma UK: Minimal residual disease – Bedeutung und Grenzen des Befunds. Citováno dne 28. října 2026.
  15. Europäische Arzneimittel-Agentur: Carvykti. Citováno dne 28. října 2026.
  16. Europäische Arzneimittel-Agentur: Tecvayli, aktuelle EU-Anwendungsgebiete. Citováno dne 28. října 2026.
  17. IMWG Bone Working Group 2021: Empfehlungen zur myelombedingten Knochenerkrankung. Citováno dne 28. října 2026.
  18. NICE NG35: Myeloma – Diagnose und Behandlung, Zahnbeurteilung vor Bisphosphonaten. Citováno dne 28. října 2026.
  19. IMWG 2023: Management of multiple myeloma-related renal impairment. Citováno dne 28. října 2026.
  20. International Myeloma Working Group 2022: Konsens zur Infektionsprävention. Citováno dne 28. října 2026.
  21. European Myeloma Network 2025: Empfehlungen zur Vorbeugung und Behandlung venöser Thromboembolien. Citováno dne 28. října 2026.
  22. NHS: Treatment for myeloma – Behandlungsziele und Symptomkontrolle. Citováno dne 28. října 2026.
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Herbert Eder
Herbert Eder je výzkumník v oblasti frekvencí, frekvenční terapeut, autor a lektor. Od roku 1994 se zabývá frekvenční terapií a informační medicínou. Na stránkách herbert-eder.com zprostředkovává srozumitelné odborné znalosti, sdílí zkušenosti ze své dlouholeté praxe a poukazuje na vývoj ve výzkumu frekvencí – s ohledem na možnosti použití i omezení.

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