Myeloische Leukämie: AML und CML gezielt unterscheiden und behandeln

Eine Frau mit dunklem Haar bespricht Unterlagen mit einem Arzt an einem Schreibtisch. Porträtbadge Anna und Herbert rechts unten.

Bei einer akuten myeloischen Leukämie, kurz AML, vermehren sich unreife Zellen der Blutbildung. Sie stören die Bildung gesunder roter und weißer Blutkörperchen sowie der Blutplättchen. Deshalb können Blutarmut, Infektionen und Blutungen zusammen auftreten. Die Erkrankung kann unbehandelt rasch fortschreiten und gehört in eine spezialisierte hämatologische Betreuung. [1]

Myeloische Leukämie: Warum AML und CML verschiedene Wege verlangen

Die chronische myeloische Leukämie, CML, ist eine andere Erkrankung. In ihrer frühen Phase werden vor allem viele weiter ausgereifte weiße Blutkörperchen gebildet; nicht jede veränderte Zelle ist ein unreifer Blast. Kennzeichnend ist das Fusionsgen BCR::ABL1. Es entsteht meist durch einen Austausch zwischen den Chromosomen 9 und 22, der das sogenannte Philadelphia-Chromosom hervorbringt. Das daraus gebildete Eiweiß treibt das Zellwachstum an. [2]

„Chronisch“ bedeutet dabei weder harmlos noch behandlungsfrei. Die heutige WHO-Einteilung unterscheidet bei CML eine chronische Phase und eine Blastenphase; andere Klassifikationen führen zusätzlich eine beschleunigte Phase. Entscheidend sind der konkrete Befund und das verwendete System. Eine fortgeschrittene CML ist nicht einfach mit jeder neu entstandenen AML gleichzusetzen. [19]

Welche Beschwerden eine rasche Abklärung brauchen

Bei AML entwickeln sich Beschwerden häufig innerhalb weniger Wochen. Typisch sind zunehmende Müdigkeit, Blässe, Luftnot, Fieber, häufige Infekte oder eine ungewöhnliche Blutungsneigung. Dazu gehören neue blaue Flecken ohne erklärbare Verletzung, Nasenbluten oder kleine Hautblutungen. Solche Zeichen können viele Ursachen haben. Wenn mehrere zusammenkommen oder rasch zunehmen, ist eine zeitnahe ärztliche Untersuchung mit Blutbild wichtig; manchmal ist eine sofortige Krankenhausabklärung nötig. [3]

Eine CML kann dagegen zunächst unbemerkt bleiben und bei einer Blutuntersuchung auffallen. Mögliche Beschwerden sind Nachtschweiß, Gewichtsverlust, Müdigkeit und ein Druck- oder Völlegefühl im Bauch. Fehlende Beschwerden schließen die Erkrankung nicht aus. Umgekehrt beweisen einzelne unspezifische Symptome keine Leukämie. Die Unterscheidung entsteht durch die Untersuchungen, nicht durch eine Symptomenliste. [4]

Ursachen: Genveränderung bedeutet nicht automatisch Vererbung

Bei AML bleibt oft unklar, warum ein bestimmter Mensch erkrankt. Höheres Alter, Rauchen, bestimmte frühere Krebsbehandlungen und erhebliche berufliche Benzolbelastung können das Risiko erhöhen. Auch manche angeborenen Syndrome oder vorausgehenden Bluterkrankungen sind relevant. Daraus lässt sich im Einzelfall nicht sicher ableiten, welcher Einfluss die Erkrankung verursacht hat. Eine Diagnose ist deshalb kein Beleg für persönliches Fehlverhalten. [5]

Ein Teil myeloischer Erkrankungen entsteht auf dem Boden einer erblichen Veranlagung. Hinweise können die eigene Krankengeschichte, ähnliche Erkrankungen in der Familie oder bestimmte molekulare Befunde geben. Auch ein höheres Erkrankungsalter schließt dies nicht aus. Eine gezielte genetische Beratung kann für Angehörige und die Auswahl einer verwandten Stammzellspende wichtig sein; ein Tumortest allein beantwortet die Vererbungsfrage nicht vollständig. [6]

Die für CML typische BCR::ABL1-Veränderung wird dagegen im Laufe des Lebens in den betroffenen Blutzellen erworben. Sie ist normalerweise keine von den Eltern geerbte Veränderung. Die Begriffe „genetisch“ und „erblich“ sollten im Befundgespräch deshalb getrennt erklärt werden: Ein genetischer Angriffspunkt kann für die Therapie entscheidend sein, ohne eine vererbbare Familienerkrankung zu bedeuten. [2]

Vom Blutbild zur genauen Diagnose

Zum ersten Schritt gehören Blutuntersuchungen und häufig eine Knochenmarkprobe. Dabei wird Material für die genaue Zelluntersuchung entnommen, üblicherweise mit örtlicher Betäubung; eine zusätzliche Beruhigung kann je nach Situation besprochen werden. Fragen Sie, welche Ergebnisse sofort vorliegen und welche Analysen länger dauern. Nicht alle bildgebenden oder zusätzlichen Untersuchungen sind bei jedem Menschen erforderlich. [7]

Bei AML werden Zellbild, Oberflächenmerkmale, Chromosomen und molekulare Veränderungen zusammen beurteilt. Die Gesamtzahl weißer Blutkörperchen kann erhöht, normal oder erniedrigt sein. Auch eine starre Regel „AML erst ab 20 Prozent Blasten“ reicht nicht aus: Bestimmte genetisch definierte Formen können nach der verwendeten Klassifikation bereits bei niedrigeren Anteilen vorliegen. Der genaue Untertyp beeinflusst Risiko und Behandlungswahl. [8]

Bei CML muss BCR::ABL1 nachgewiesen beziehungsweise durch passende zytogenetische Befunde belegt werden. Die genaue Transkriptvariante sollte zu Beginn bekannt sein, damit spätere molekulare Kontrollen das richtige Signal messen. Chromosomenuntersuchungen können zusätzliche Veränderungen erkennen. Diese Ausgangsbefunde haben einen anderen Zweck als eine bloße Wiederholung des normalen Blutbilds. [9]

APL: Eine besondere AML mit besonderer Dringlichkeit

Die akute Promyelozytenleukämie, APL, ist eine AML-Unterform, meist mit PML::RARA-Fusion. Sie kann lebensbedrohliche Gerinnungsstörungen verursachen und gilt als hämatologischer Notfall. Bei begründetem Verdacht beginnt das Krankenhaus die spezifische Behandlung deshalb schon während der raschen Bestätigung. Sie folgt einem eigenen Konzept mit All-trans-Retinsäure und häufig Arsentrioxid; je nach Risikogruppe kommen weitere Medikamente hinzu. Gute Behandlungsmöglichkeiten dürfen nicht über das frühe Blutungsrisiko hinwegtäuschen. Bei starken oder anhaltenden Blutungen ist unverzüglich medizinische Hilfe nötig. [10]

AML behandeln: Belastbarkeit, Zellbiologie und Ziel zusammenführen

Rasch behandeln bedeutet nicht, auf alle wichtigen Laborbefunde zu verzichten. Wenn die Situation stabil ist, kann eine kurze, ärztlich gesteuerte Wartezeit zur molekularen Einordnung sinnvoll sein. Bei akuten Komplikationen, beispielsweise einer gefährlich hohen Zellzahl, muss dagegen unmittelbar gehandelt werden. Diese Abwägung gehört ins behandelnde Zentrum. [11]

Die Entscheidung für eine intensivere oder weniger intensive Therapie hängt nicht allein vom Geburtsdatum ab. Organfunktion, Begleiterkrankungen, Selbstständigkeit und persönliche Ziele werden gemeinsam betrachtet. Die aktuellen Empfehlungen für ältere Erwachsene berücksichtigen mehrere wirksame Kombinationen. Eine weniger intensive Behandlung kann sinnvoll sein, bleibt aber eine aktive Leukämietherapie mit notwendigen Kontrollen und möglichen erheblichen Belastungen. [12]

Bei einer intensiven Behandlung soll zunächst eine Remission erreicht werden: Die Leukämie wird so weit zurückgedrängt, dass definierte Blut- und Knochenmarkkriterien erfüllt sind. Danach folgt eine Behandlung zur Stabilisierung dieses Erfolgs, beispielsweise weitere Chemotherapie. Eine Remission ist noch keine Garantie für Heilung. Bei erhöhtem Rückfallrisiko kann eine allogene Stammzelltransplantation als weiterer Schritt infrage kommen. [11]

Für Erwachsene mit neu diagnostizierter AML, die keine intensive Chemotherapie erhalten können, ist Venetoclax zusammen mit einem hypomethylierenden Medikament wie Azacitidin oder Decitabin in der EU zugelassen. „Tablettenbehandlung“ bedeutet hier nicht automatisch eine unkomplizierte Therapie zu Hause. Blutbildabfälle, Infektionen und der rasche Zerfall vieler Tumorzellen erfordern Vorbeugung und Überwachung. Auch Wechselwirkungen sind wichtig; Johanniskraut darf beispielsweise nicht mit Venetoclax kombiniert werden. [13]

Bei nachgewiesener FLT3-ITD-Mutation kann Quizartinib in einem zugelassenen Konzept mit Induktions- und Konsolidierungschemotherapie sowie anschließender Erhaltung eingesetzt werden. Der passende Test ist Voraussetzung. Wegen möglicher Veränderungen der elektrischen Herzaktivität sind besondere Kontrollen erforderlich. Das Beispiel zeigt, weshalb der genaue Mutationsbefund die Auswahl verändert und ein Wirkstoffname allein keine Therapieempfehlung darstellt. [14]

Für bestimmte neu diagnostizierte AML-Erkrankungen mit IDH1-R132-Mutation steht Ivosidenib zusammen mit Azacitidin zur Verfügung, wenn eine Standard-Induktionschemotherapie nicht geeignet ist. Diese europäische Zulassung gilt für die definierte Situation. Sie lässt sich weder auf jede IDH-Veränderung noch auf jede Behandlungsphase übertragen. [15]

Was eine allogene Stammzelltransplantation leisten kann

Bei einer allogenen Transplantation erhalten Sie blutbildende Stammzellen einer passenden Spenderperson über eine Vene. Neben dem Wiederaufbau der Blutbildung kann das neue Immunsystem verbliebene Leukämiezellen angreifen. Es kann allerdings auch gesundes Körpergewebe schädigen; diese Graft-versus-Host-Reaktion ist ein wesentliches Risiko. Die Behandlung ist deshalb weit mehr als ein einfacher Austausch des Knochenmarks. [20]

Die Empfehlung wird aus Rückfallrisiko, bisherigem Ansprechen, gesundheitlicher Belastbarkeit und Transplantationsrisiken abgeleitet. Nicht jede AML benötigt eine Transplantation in der ersten Remission. Kommt die Erkrankung zurück, sollten ihre molekularen Eigenschaften erneut geprüft werden, weil sich behandelbare Merkmale verändern können. Dann werden verfügbare Medikamente, eine Transplantation und geeignete klinische Studien neu gegeneinander abgewogen. [11]

MRD: Kleine Zellmengen mit großer Bedeutung

MRD steht bei AML für messbare Resterkrankung. Empfindliche Verfahren suchen nach verbleibenden Leukämiezellen oder passenden molekularen Merkmalen. Die 2025 aktualisierten und 2026 veröffentlichten ELN-Empfehlungen betonen, dass Methode, Zeitpunkt und Unterform gemeinsam interpretiert werden müssen. Ein negatives Ergebnis bedeutet lediglich, dass die untersuchte Probe unter der Nachweisgrenze liegt; es beweist keine vollständige Auslöschung. Umgekehrt führt nicht jeder positive Befund zwangsläufig zum klinischen Rückfall. Das Ergebnis ergänzt die übrigen Risikofaktoren und den geplanten weiteren Therapieweg. [16]

CML: Das Wachstumssignal gezielt blockieren

In der chronischen Phase stehen Tyrosinkinasehemmer im Mittelpunkt. Sie blockieren das krankheitsauslösende Signal und werden meist über Jahre eingenommen. Die Auswahl berücksichtigt Begleiterkrankungen, Nebenwirkungen und die Lebenssituation. Beispielsweise können bestehende Lungen-, Gefäß- oder Stoffwechselprobleme gegen einzelne Präparate sprechen. Anhaltende Beschwerden sollten angesprochen werden: Eine ärztlich gesteuerte Dosisanpassung oder ein Wechsel kann sinnvoll sein. Eigenmächtige Einnahmepausen gefährden dagegen eine verlässliche Behandlungsplanung. [17]

Neben länger etablierten Wirkstoffen ist Asciminib inzwischen in der EU für Erwachsene mit Philadelphia-positiver CML in chronischer Phase zugelassen, einschließlich der Erstbehandlung. Für die besondere T315I-Mutation nennt die Zulassung zusätzliche Voraussetzungen im Zusammenhang mit Ponatinib. Auch dieses gezielte Medikament kann relevante Nebenwirkungen verursachen. Welcher Hemmer passt, wird deshalb nicht allein nach dem Alter seiner Zulassung entschieden. [18]

Zur Verlaufskontrolle wird die Menge der BCR::ABL1-Transkripte mit empfindlichen quantitativen Verfahren gemessen. Bei den üblichen Varianten werden Ergebnisse auf einer Internationalen Skala angegeben. Ein wieder normales Blutbild beantwortet diese molekulare Frage nicht. Lassen Sie sich deshalb beide Ebenen erklären: Wie erholt sich die Blutbildung, und wie tief ist die Leukämie molekular zurückgedrängt? [9]

Zu Beginn empfiehlt das European LeukemiaNet molekulare Kontrollen mindestens alle drei Monate, bis ein gutes molekulares Ansprechen bestätigt ist. Bei dauerhaft stabilem Verlauf können größere Abstände passen. Steigende oder schwankende Werte erfordern dagegen häufigere Untersuchungen. Ein einzelner Wert wird zusammen mit dem bisherigen Verlauf interpretiert und nicht isoliert als endgültiges Therapieversagen gewertet. [19]

Wirkt ein Medikament nicht ausreichend, werden Einnahme, Wechselwirkungen und mögliche Resistenzursachen überprüft. Je nach Befund können ein anderer Hemmer oder eine Stammzelltransplantation zur Diskussion stehen. Bei Fortschreiten zur Blastenphase ist eine neue spezialisierte Behandlungsplanung nötig; die bisherige Routineversorgung reicht dann nicht aus. [17]

Darf man eine CML-Behandlung irgendwann absetzen?

Ein ärztlich begleiteter Absetzversuch kann nach langjähriger Therapie und ausreichend lange anhaltender tiefer molekularer Remission möglich sein. Voraussetzung sind eine geeignete Krankheitsgeschichte und zuverlässige, anfangs besonders häufige molekulare Kontrollen. Ein Teil der Betroffenen bleibt therapiefrei, andere müssen erneut beginnen. Gute Werte allein sind keine Aufforderung zum Absetzen. Auch nach einem erfolgreichen Versuch bleibt die Überwachung notwendig; die Entscheidung wird gemeinsam mit dem spezialisierten Zentrum getroffen. [19]

Kinderwunsch sollte früh angesprochen werden. Bei Frauen können Tyrosinkinasehemmer die Schwangerschaft und das Kind gefährden; eine geplante Therapieunterbrechung braucht eine individuelle fachärztliche Strategie. Tritt während der Behandlung eine Schwangerschaft ein, informieren Sie das Team sofort. Für Männer ist die Situation anders, doch auch hier sollten konkrete Medikamente und vorhandene Daten vor der Familienplanung besprochen werden. [23]

Infektionsschutz und Alltag sind Teil der Behandlung

Unterstützende Behandlung kann Blut- oder Blutplättchentransfusionen sowie Medikamente gegen bakterielle, virale oder Pilzinfektionen umfassen. Diese Maßnahmen werden nach Blutwerten, Behandlung und Beschwerden ausgewählt. Sie sind kein nebensächlicher Zusatz: Sie helfen, die Folgen der Erkrankung und der Therapie zu beherrschen. Lassen Sie sich erläutern, welche vorbeugenden Medikamente Sie erhalten und weshalb einzelne Kontrollen besonders engmaschig angesetzt sind. [21]

Fieber, Schüttelfrost oder andere Infektionszeichen während einer Krebstherapie müssen rasch mit dem Behandlungsteam abgeklärt werden. Infektionen können bei geschwächter Abwehr gefährlich verlaufen. Vereinbaren Sie vorab eine erreichbare Notfallnummer und klare Handlungsregeln. Nehmen Sie nicht einfach fiebersenkende Mittel, um bis zum nächsten Termin abzuwarten; sie können wichtige Warnzeichen verdecken. [22]

Nach einer AML-Behandlung kann Erschöpfung länger anhalten. Eine schrittweise Rückkehr in den Beruf, angepasste Bewegung und bei Bedarf Ernährungsberatung oder Physiotherapie können Teil der Erholung sein. Auch Ängste und Veränderungen von Beziehungen verdienen Unterstützung. Orientieren Sie sich am tatsächlichen körperlichen und seelischen Zustand, nicht an der Erwartung, unmittelbar nach dem letzten Therapiezyklus wieder vollständig belastbar sein zu müssen. [24]

Homöopathische Mittel oder als „Frequenz-Nosoden“ beworbene Präparate sind keine belegte Leukämiebehandlung. Für Homöopathie gibt es nach der Bewertung des NCCIH keine verlässliche Grundlage als wirksame Behandlung einer bestimmten Erkrankung. Manche als homöopathisch bezeichneten Produkte enthalten zudem relevante Wirkstoffmengen. Besprechen Sie zusätzliche Mittel offen, damit unklare Inhaltsstoffe oder Wechselwirkungen die notwendige Versorgung nicht beeinträchtigen. [25]

Zdroje a další informace

  1. National Cancer Institute: Akute myeloische Leukämie, Patienteninformation. Citováno dne 28. října 2026.
  2. MedlinePlus Genetics: Chronic myeloid leukemia. Citováno dne 28. října 2026.
  3. NHS: Symptome einer akuten myeloischen Leukämie. Citováno dne 28. října 2026.
  4. NHS: Symptome einer chronischen myeloischen Leukämie. Citováno dne 28. října 2026.
  5. NHS: Ursachen und Risikofaktoren der AML. Citováno dne 28. října 2026.
  6. National Cancer Institute: Genetics of hereditary hematologic malignancies. Citováno dne 28. října 2026.
  7. NHS: AML – Untersuchungen und nächste Schritte. Citováno dne 28. října 2026.
  8. Onkopedia: Akute Myeloische Leukämie, September 2025. Citováno dne 28. října 2026.
  9. European LeukemiaNet 2023: Labordiagnostik und Verlaufskontrolle bei CML. Citováno dne 28. října 2026.
  10. Onkopedia: Akute Promyelozyten Leukämie, Januar 2026. Citováno dne 28. října 2026.
  11. European LeukemiaNet 2022: Diagnose und Behandlung der AML bei Erwachsenen. Citováno dne 28. října 2026.
  12. American Society of Hematology: Aktualisierte AML-Empfehlungen für ältere Erwachsene, 2025. Citováno dne 28. října 2026.
  13. Europäische Arzneimittel-Agentur: Venclyxto. Citováno dne 28. října 2026.
  14. Europäische Arzneimittel-Agentur: Vanflyta. Citováno dne 28. října 2026.
  15. Europäische Arzneimittel-Agentur: Tibsovo. Citováno dne 28. října 2026.
  16. ELN-DAVID: MRD-Konsens 2025, veröffentlicht in Blood 2026. Citováno dne 28. října 2026.
  17. Onkopedia: Chronische Myeloische Leukämie, September 2026. Citováno dne 28. října 2026.
  18. Europäische Arzneimittel-Agentur: Scemblix, aktuelle europäische Zulassung. Citováno dne 28. října 2026.
  19. European LeukemiaNet 2025: Management der chronischen myeloischen Leukämie. Citováno dne 28. října 2026.
  20. National Cancer Institute: Stammzelltransplantation und Graft-versus-Leukämie-Effekt. Citováno dne 28. října 2026.
  21. Macmillan Cancer Support: AML und unterstützende Behandlung. Citováno dne 28. října 2026.
  22. National Cancer Institute: Infektionen und Neutropenie während der Krebstherapie. Citováno dne 28. října 2026.
  23. Cancer Research UK: Alltag und Familienplanung bei CML. Citováno dne 28. října 2026.
  24. Cancer Research UK: Krankheitsbewältigung und Unterstützung bei AML. Citováno dne 28. října 2026.
  25. NCCIH: Homeopathy – Evidenz und Risiken. Citováno dne 28. října 2026.
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Herbert Eder
Herbert Eder beschäftigt sich seit 1994 mit Frequenztherapie und Informationsmedizin. Er führt eine Frequenztherapie-Praxis in Lilienfeld, ist Geschäftsführer der NLS Informationsmedizin GmbH und vermittelt sein Wissen als Autor und Ausbildner. Seine Fachbeiträge und Bücher behandeln Grundlagen, Geräte, Anwendungen und die Einordnung von Frequenzverfahren. Sein redaktioneller Anspruch ist, persönliche Erfahrung, theoretische Erklärungsmodelle und wissenschaftliche Nachweise verständlich zu unterscheiden.

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