Frau schreibt an einem hellen Tisch in ihr Befindlichkeitstagebuch; daneben liegt ein Kalender. Porträtbadge Anna und Herbert rechts unten.

Wiederkehrende Beschwerden vor der Menstruation können körperlich und seelisch belasten. Für die Einordnung eines prämenstruellen Syndroms sind das zeitliche Muster und die Auswirkungen im Alltag entscheidend. Erfahren Sie, wie ein Symptomtagebuch hilft, wann an eine prämenstruelle dysphorische Störung zu denken ist und welche Möglichkeiten von Alltagsanpassungen über Psychotherapie bis zu Medikamenten sinnvoll besprochen werden können.Lesen Sie weiter