Author: NLS Informationsmedizin GmbH, Herbert Eder
Astratto
In der Frequenztherapie wird seit vielen Jahren mit bestimmten Frequenzbereichen gearbeitet, die einzelnen Tumorarten, Gewebeveränderungen und onkologischen Belastungsmustern zugeordnet werden. Diese komplementären Tumorfrequenzen werden innerhalb der Informationsmedizin als mögliche Resonanzbereiche verstanden. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über ihre Bedeutung und enthält eine umfangreiche Liste verschiedener Tumorfrequenzen.
Introduzione
Die Frequenztherapie beschäftigt sich mit der Frage, ob biologische Systeme auf Schwingung, Resonanz und frequenzbezogene Information reagieren. Innerhalb dieses Ansatzes wird angenommen, dass auch verschiedene Gewebeveränderungen und Tumorformen charakteristische Resonanzbereiche aufweisen können.
Gerade im Bereich Cancro interessieren sich viele Therapeuten, Anwender und Betroffene für solche Zusammenhänge. Komplementäre Tumorfrequenzen werden dabei als mögliche Hinweise auf biophysikalische Muster verstanden, die innerhalb der Frequenztherapie und Informationsmedizin berücksichtigt werden können.
Die folgende Übersicht fasst eine umfangreiche Liste solcher Frequenzbereiche zusammen und zeigt, bei welchen Tumorarten bestimmte Resonanzfenster genannt werden.
Was sind komplementäre Tumorfrequenzen?
Komplementäre Tumorfrequenzen sind Frequenzwerte oder Frequenzbereiche, die bestimmten Tumorarten, Tumorvorstufen oder verwandten Gewebeveränderungen zugeordnet werden. In der Frequenztherapie werden diese Bereiche genutzt, um Resonanzmuster besser einzuordnen und energetische Zusammenhänge differenzierter zu betrachten.
Dabei geht es nicht nur um einzelne Zahlenwerte, sondern oft um ganze Frequenzfenster. Besonders auffällig ist, dass manche Bereiche bei mehreren Tumorarten wiederkehren. Das macht diese Liste aus Sicht der Informationsmedizin besonders interessant.
Warum sind diese Frequenzbereiche innerhalb der Frequenztherapie relevant?
Innerhalb der Frequenztherapie wird angenommen, dass verschiedene Belastungsmuster des Organismus auf unterschiedlichen Schwingungsebenen in Erscheinung treten können. Tumorfrequenzen werden deshalb als Teil eines größeren Regulations- und Resonanzmodells betrachtet.
Besonders bei Malattie oncologiche ist das Interesse an solchen Resonanzmustern groß. Viele Anwender befassen sich mit der Frage, ob der Organismus zusätzlich auf energetischer oder informationsbezogener Ebene unterstützt werden kann. Die Frequenztherapie ordnet diese Überlegungen in einen komplementären Zusammenhang ein und versteht den Menschen nicht nur stofflich, sondern auch biophysikalisch und schwingungsbezogen.
Wiederkehrende Frequenzbereiche
In der Liste tauchen bestimmte Frequenzfenster besonders häufig auf. Dazu gehören vor allem:
- 340–354 kHz
- 372–382 kHz
- 402–412 kHz
- 426–439 kHz
- 470–479 kHz
- 510–545 kHz
- 550–567 kHz
Diese wiederkehrenden Bereiche sind deshalb interessant, weil sie bei unterschiedlichen Tumorformen auftreten. In der Frequenztherapie kann das als Hinweis auf gemeinsame Resonanzmuster oder übergeordnete Belastungsfelder verstanden werden.
Vollständige Liste komplementärer Tumorfrequenzen
A
Adenoma: 442 kHz
Adenocarcinoma: 313, 368, 402–410, 426–438, 533, 552–558, 568 kHz
Astrocytoma: 343, 354, 436, 438, 450, 453 kHz
B
Basal cell (skin) carcinoma: 314, 389, 522–524, 540–542, 553–557, 583 kHz
Bladder tumor: 342–347, 402–412, 438–448, 524, 545 kHz
Breast tumor: 314–321, 343–346, 374, 397, 402–413, 427–436, 484, 502, 524, 540–543, 552–557, 578 kHz
Bronchial and lung tumor: 294–297, 372–376, 402–409, 426–439, 524, 538–540, 548 kHz
C
Carcinomas: 343–345, 400–410, 426–444, 458–469 kHz
Cervical polip: 294, 351, 379–384, 380, 443, 564 kHz
Cervical carcinoma: 392, 402–410, 412, 426–438, 443–448, 459–464, 476, 500 kHz
Cervix adenoma: 440–448 kHz
Cholesteatoma: 316, 404–408, 462 kHz
Cholesteatoma of the mastoid region: 316, 324, 406, 463 kHz
Chondrosarcoma: 513–521, 524–534 kHz
Colon carcinoma: 312–314, 335–346, 356, 392–393, 426–438, 524, 557 kHz
D
Droglioma: 436 kHz
E
Endometrium tumor: 426–436 kHz
Eosophagus tumor: 372, 426–439 kHz
Ewing’s sarcoma: 318, 348–353, 370–372, 395–406, 450, 512–519, 523–527, 530–534 kHz
F
Feline (cat) leukemia: 338, 380–392, 422–434, 461–469, 510, 528 kHz
Fibroadenoma mammae: 354 kHz
Fibroma: 340, 353, 372, 395–397, 476, 513, 544 kHz
Fibrosarcoma: 342, 445–447 kHz
G
Gastric adenocarcinoma: 343–348, 426–438 kHz
Glioblastoma: 372, 402–409, 418–429, 437–439, 444, 459 kHz
Glioma: 438–448, 470–476, 554–556 kHz
H
Hairy cell leukemia: 318, 320, 399, 477, 493, 496–500 kHz
Hodgkin’s lymphoma: 389–390, 564 kHz
Hypernephroma: 300, 324, 389–392, 402–409, 426–444, 448, 459–469, 540, 564 kHz
K
Kaposi’s sarcoma: 331, 426, 508 kHz
L
Laryngeal polip: 391, 412 kHz
Larynx tumor: 370–376, 536, 580 kHz
Leucoplakia: 340–342, 353, 476, 513, 544 kHz
Leukemia B cell tumor: 486–487 kHz
Leukemia feline: 424–436, 461, 469 kHz
Leukemia lymphatic: 402–409, 426–432, 488 kHz
Leukemia myeloid: 418–422, 426–429, 432, 450 kHz
Leukemia T cell: 311, 330, 370–374, 420, 432–433, 452, 496, 536 kHz
Leukemia B cell: 307, 317–319, 329, 399, 435, 486–487, 523–525, 561–563, 574 kHz
Leukemia: 340, 353, 372, 402, 450, 513, 544, 567 kHz
Lipoma: 309–312, 360–363 kHz
Liposarcoma: 450, 488–496, 514, 520–527, 531–536, 550, 560–576 kHz
Liver carcioma: 324, 336, 343–347, 352–354, 372–382, 390–402, 420–427, 456, 475–479, 490, 510–514, 532, 538, 541, 561 kHz, and the frequencies of the Hepatitis viruses
Lymphosarcoma: 486, 492 kHz
M
Melanoma: 294–300, 322–328, 396, 442–448, 451–456, 465–470, 480–489, 490–496, 501–507, 533–545, 554–563 kHz
Meningioma: 390, 546–548 kHz
Multiple Myeloma: 372, 486 kHz
Myoma: 425–428, 460–464, 516 kHz
Myosarcoma: 404–408, 514 kHz
N
Nasopharyngeal tumor: 372–382, 408–410 kHz
O
Ovary tumor: 390–394, 402–410 kHz
P
Pharyngeal tumor: 407–411, 436–439, 538–542 kHz
Plasmacytoma: 486 kHz
Polyp nasal: 367–369, 550–554 kHz
Polyps in different tissues: 296–312, 318–319, 332–340, 348, 352–354, 366–368, 372, 409, 452–453, 459–464, 476–479, 513, 534, 544, 550–556 kHz
Precancerous state polyposis: 296–312, 318–319, 332, 340–348, 352–353, 367, 372, 452–453, 459–464, 476–479, 544, 554–555 kHz
Precancerous state: fibroid cysts in breast: 340, 353, 372, 396–400, 402, 410, 450, 544 kHz
Prostate adenoma: 292, 352, 382, 402–410, 452, 479–480 kHz
Prostate, other tumors: 310, 343–345, 353, 362, 372, 392, 402–410, 426–437, 470, 479–480, 506–513, 542–547 kHz
R
Rhabdomyosarcoma: 372, 401–411, 450, 459–464, 511–524, 533, 535–544, 558–559, 567 kHz
S
Salivary gland tumor: 372–383, 402–410, 426–439, 518–519, 526–538 kHz
Sarcoma: 470–476, 501, 510–515, 542–545 kHz
Skin cancers: 330, 332, 378–382, 544–545 kHz
Stomach carcinoma: 343–346, 372, 402–412, 418–422, 426–448, 458–466 kHz
T
Testis tumor: 344, 372, 390–394, 402–408 kHz
Thyroid carcinoma: 372, 402–412 kHz
U
Urinary tract tumor: 344–346, 372, 402–412 kHz
Uterine tumor: 426–437, 520 kHz
V
Vaginal carcinoma: 426–444 kHz
W
Wart, condyloma acuminatum: 462–478 kHz
Wart, plantar: 404–407, 468–477 kHz
Wart, verruca acuminata or filiformis, or peruviana: 329, 352, 392–396, 402–410, 448, 485–491, 502–510 kHz
Einordnung der Liste
Die Liste zeigt, wie breit das Spektrum komplementärer Tumorfrequenzen innerhalb der Frequenztherapie gefasst wird. Sie umfasst nicht nur klassische Tumorformen, sondern auch Polypen, Vorstufen, Sarkome, Leukämien, Hautveränderungen und weitere belastete Gewebebereiche.
Auffällig ist, dass sich zahlreiche Frequenzbereiche überschneiden. Genau diese Überschneidungen machen die Liste für die Informationsmedizin besonders interessant. Sie deuten darauf hin, dass verschiedene Krankheitsbilder möglicherweise in gemeinsamen Resonanzfeldern liegen oder ähnliche biophysikalische Reaktionsmuster zeigen.
Gerade im Zusammenhang mit Cancro ist diese Betrachtung für viele Anwender von Bedeutung, weil sie den Blick auf funktionelle Zusammenhänge, Regulationsmuster und Resonanzphänomene lenkt.
Bedeutung für die praktische Frequenztherapie
In der praktischen Arbeit werden solche Frequenzlisten meist nicht isoliert betrachtet. Stattdessen fließen sie in ein umfassenderes Verständnis des Organismus ein. Dazu gehören häufig auch Überlegungen zu:
- Regulationsfähigkeit
- energetischer Belastung
- Organbezug
- Gewebeumfeld
- Carico di stress
- Qualità del sonno
- Stoffwechsel
- allgemeiner Stabilität
Die Frequenztherapie versucht, diese Ebenen im Rahmen eines komplementären Ansatzes zu berücksichtigen. Tumorfrequenzen werden dabei als mögliche Orientierung innerhalb eines größeren Resonanzmodells verstanden.
Conclusione
Komplementäre Tumorfrequenzen nehmen innerhalb der Frequenztherapie und Informationsmedizin einen wichtigen Platz ein. Die vorliegende Liste zeigt, wie vielfältig die Zuordnung von Resonanzbereichen zu verschiedenen Tumorarten und Gewebeveränderungen ausfällt.
Besonders im Bereich Cancro eröffnet die Betrachtung solcher Frequenzmuster für viele Therapeuten und Anwender einen zusätzlichen Zugang zum Thema Regulation, Resonanz und energetische Belastung. Die Liste liefert daher eine interessante Grundlage für alle, die sich intensiver mit Frequenztherapie und onkologischen Resonanzmustern befassen möchten.
FAQ zu komplementären Tumorfrequenzen
Was sind Tumorfrequenzen?
Tumorfrequenzen sind bestimmte Frequenzwerte oder Frequenzbereiche, die innerhalb der Frequenztherapie einzelnen Tumorarten, Vorstufen oder Gewebeveränderungen zugeordnet werden.
In welchem Bereich liegen die meisten Tumorfrequenzen?
Viele der genannten Frequenzen liegen zwischen etwa 300 und 580 kHz. Besonders häufig tauchen Bereiche um 340–354 kHz, 372–382 kHz, 402–412 kHz und 426–439 kHz auf.
Warum überschneiden sich manche Frequenzbereiche?
Weil unterschiedliche Tumorarten möglicherweise ähnliche Resonanzmuster oder biophysikalische Gemeinsamkeiten aufweisen. Gerade diese Überschneidungen sind innerhalb der Informationsmedizin von besonderem Interesse.
Welche Rolle spielen Tumorfrequenzen in der Frequenztherapie?
Sie dienen vielen Anwendern als Orientierung, um Resonanzmuster besser einzuordnen und Belastungen komplementär zu betrachten.
Warum ist das Thema gerade bei Krebs so relevant?
Weil Krebserkrankungen viele Menschen dazu veranlassen, sich zusätzlich mit energetischen, biophysikalischen und informationsbezogenen Begleitansätzen auseinanderzusetzen. Die Frequenztherapie wird dabei als komplementäre Erweiterung der Betrachtung verstanden.
Nota
Diese Liste ist nicht vollständig. Es gibt weitere Unterformen und Ausprägungen, die andere Wellenfrequenzen aufweisen können.
Esclusione di responsabilità
Die Frequenztherapie ist schulmedizinisch nicht anerkannt und ersetzt keine Therapie mit ausgebildeten Ärzten oder Heilpraktikern.




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