Herbert Eder – international gefragter Frequenzexperte
HIV-1 ist ein humanes Immundefizienzvirus, das unbehandelt das Immunsystem schädigen kann. Eine HIV-Infektion und AIDS sind nicht gleichbedeutend; AIDS bezeichnet ein fortgeschrittenes Krankheitsstadium. Mit wirksamer medizinischer Betreuung ist heute ein langes Leben möglich. Die sechs Frequenzeinträge enthalten keine persönliche Diagnose und erlauben keine Beurteilung der Immunfunktion.
Übertragungswege werden sachlich und ohne Stigmatisierung erklärt
HIV kann über bestimmte Körperflüssigkeiten und Expositionen übertragen werden, etwa bei entsprechenden sexuellen Kontakten oder Blutkontakten. Auch eine Übertragung rund um Schwangerschaft und Geburt ist möglich. Gewöhnliche soziale Kontakte wie Umarmen oder gemeinsames Essen sind keine entsprechenden Übertragungswege.
Eine Diagnose darf nicht als Grundlage für Ausgrenzung verwendet werden. Für die Beratung zählen tatsächliche Risiken und medizinische Befunde. Eine Frequenzliste enthält weder die Vorgeschichte einer Person noch einen Nachweis ihrer Ansteckungsfähigkeit und kann diese Informationen nicht durch einen Programmnamen ersetzen.
Der HIV-Status wird mit geeigneten Tests festgestellt
Für die Abklärung stehen unterschiedliche Testarten zur Verfügung. Nach einer möglichen Exposition ist zu berücksichtigen, dass kein Test die Infektion sofort sicher erfasst. Der geeignete Zeitpunkt und eine gegebenenfalls notwendige weitere Untersuchung werden nach dem verwendeten Verfahren beurteilt.
Ein reaktiver Suchtest wird nach dem vorgesehenen diagnostischen Vorgehen abgeklärt. Ein Frequenzprogramm ist kein Such- oder Bestätigungstest. Es kann weder ein Laborergebnis ersetzen noch bei einem unklaren Befund zuverlässig Entwarnung geben. Auch ein beschwerdefreies Befinden beweist keinen negativen HIV-Status.
Antiretrovirale Therapie und Kontrollen haben überprüfbare Ziele
Eine antiretrovirale Therapie unterdrückt die Virusvermehrung und schützt das Immunsystem. Die Behandlung wird fachkundig begleitet; Viruslast und Immunstatus werden mit geeigneten Untersuchungen kontrolliert. HIV wird dadurch behandelbar, ohne dass die Therapie mit einer allgemeinen Heilung gleichzusetzen ist.
Bei dauerhaft wirksamer Behandlung mit nicht nachweisbarer Viruslast wird HIV nicht sexuell übertragen. Diese Aussage beruht auf medizinisch bestätigter Virussuppression, nicht auf Wohlbefinden oder einer Frequenzreaktion. Medikamente dürfen deshalb nicht aufgrund einer subjektiven Reaktion eigenständig abgesetzt oder verändert werden.
Sechs Werte ohne Zuordnung zu Subtypen oder Viruslast
Die Originalwerte lauten 7.869, 15.737, 14.902, 14.900, 10.232 und 10.237 Hz. Ähnlich formulierte HIV1- und HIV1-virus-Zeilen werden gemeinsam dokumentiert. Die laufenden Nummern bezeichnen keine nachgewiesenen HIV-Subtypen, Resistenzmuster oder Krankheitsstadien.
HIV gehört zu den Retroviren und besitzt ein RNA-Genom; im Infektionszyklus entsteht auch eine DNA-Form. Die Kategorie DNA-Frequenzen ist jedoch kein Beleg einer sequenzbezogenen Herleitung. Die Zahlen messen weder Viruslast noch CD4-Zellzahl und belegen keine Wirkung gegen HIV-1.
DNA-Frequenzen zu HIV-1: Angaben der Datenbank
Die verwendete DNA-Frequenzdatenbank enthält folgende Zuordnungen. Die Werte bleiben unverändert in Hz; der Punkt dient als Tausendertrennzeichen.
| Originalbezeichnung | Frequenz |
|---|---|
| HIV1 1 | 7.869 Hz |
| HIV1 2 | 15.737 Hz |
| HIV1 3 | 14.902 Hz |
| HIV1 virus 1 | 14.900 Hz |
| HIV1 virus 2 | 10.232 Hz |
| HIV1 virus 3 | 10.237 Hz |
Diese Zuordnung belegt keine gemessene Eigenfrequenz und keine diagnostische oder therapeutische Wirkung. Eine prüfbare Herleitung aus einer bestimmten DNA-Sequenz und klinische Wirksamkeitsnachweise sind in den bereitgestellten Einträgen nicht dokumentiert. Aus den Zahlen werden keine Empfehlungen für Dauer, Intensität oder Anwendung abgeleitet; es erfolgt keine automatische Oktavierung.
Hinweis: Frequenztherapie ist schulmedizinisch nicht anerkannt und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung beziehungsweise notwendige tierärztliche Versorgung. Notwendige medizinische Maßnahmen dürfen dadurch nicht verzögert werden.



